Best of Swiss Web 2019: Anmeldefrist verlängert
Die Veranstalter von Best of Swiss Web haben die Einreichungsfrist verlängert. Noch ein paar Tage mehr, um besonders gelungene Projekte zu profilieren und in der Schweizer Web-Landschaft zu verorten.
Die Einreichungsfrist für alle Kategorien von Best of Swiss Web 2019 ist verlängert worden. Der neue Einsendeschluss ist der 11. Februar. Bis dahin können Interessierte ihre Projekte einreichen. Die Award Night findet am 17. April in der Samsung Hall statt. Die Organisatoren des Events erwarten an der Award Night rund 1000 Gäste.
Am Event gibt es dieses Jahr die neue Kategorie Digital Commerce und damit auch eine neue Jury. Mehr zur Kategorie Digital Commerce erfahren Sie hier.
Die neue Jury besteht aus Präsident Pascal Sieber von Sieber & Partners und folgenden Personen: Luca Graf, Head of Digital Innovation bei Panalpina und früher verantwortlich für den globalen E-Commerce bei Swiss; Peter Keller, CFO der PCP.COM-Gruppe; Thierry Kneissler, Kneissler Consulting, früher CEO von Twint; Markus Mahler, Verwaltungsrat und früher CEO bei Brack.ch; Pascal Schneebeli, CEO von Orell Füssli Thalia; Nino Cometti, CEO von Dreipol und Christopher Müller, CEO von Die Ergonomen Usability.
Die Jury sucht Projekte, die einen Benchmark für den digitalen Vertrieb von Produkten und Dienstleistungen sind. Sie wird bei der Bewertung unter anderem Folgendes beurteilen:
Experience: Wie attraktiv ist die Präsentation der Produkte und Dienstleistungen? Mit wie vielen Klicks kann der Kunde einen Kauf abschliessen? Und wie übersichtlich ist das Kauferlebnis?
Innovation: Gibt es Funktionen wie Gamification, Storytelling und Produktkonfiguratoren? Oder eine intelligente Empfehlungs-Engine? Und wie ist die Community in die Plattform integriert?
Efficiency: Wie detailliert misst der Anbieter die Aktivitäten seiner Kunden? Sind Kennzahlen wie die Conversion-Rate oder die Abbruch-Rate überdurchschnittlich gut?
Process: Wie unterstützt der Anbieter den Kunden beim Kauf? Gibt es einen Chat-Support oder einen Kundendienst-Callback? Wie gut informiert das Unternehmen über den Status von Bestellungen?
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