Zürcher Start-up nutzt Blockchain gegen illegalen Haustierhandel
Cognipet, ein Zürcher Start-up, will den Haustierhandel mithilfe der Blockchain sicherer machen. Züchter können bei Cognipet Informationen zu Jungtieren, wie Stammbaum und medizinische Dokumente, auf der Blockchain hinterlegen. Ausserdem sollen vermisste Tiere mittels digitaler ID schneller gefunden werden.
Mithilfe der Blockchain sagt das Zürcher Start-up Cognipet dem illegalen Haustierhandel den Kampf an. Ziel des Unternehmens sei es, seriöse Züchter mit verantwortungsvollen Haustierhaltern zusammenzuführen. Züchter könnten Zertifikate, Stammbaum und medizinische Dokumente offen einsehbar für potenzielle Käufer auf der Blockchain hinterlegen, schreibt das Unternehmen.
Ausserdem biete die Cognipet-Mobile-App die Möglichkeit, eine digitale ID der Tiere zu erstellen. Sie soll Käufern mehr Sicherheit bieten und durch die Bilderkennung dabei helfen, vermisste oder aufgefundene Tiere schnell ihren Besitzern zuzuordnen. Auch in Cognipet enthalten: ein Züchter-Rating und intelligente Foto- und Social-Media-Funktionen.
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