Diese Unternehmen bieten die beste Work-Life-Balance im Kanton Zürich
Die Fachstelle für Gleichstellung von Frau und Mann und die Standortförderung des Kantons Zürich haben Unternehmen prämiert, welche eine besonders gute Work-Life-Balance bieten. Aus der ICT-Branche sind ein grosser Telko und eine Webagentur unter den Preisträgern.
Die Fachstelle für Gleichstellung von Frau und Mann und die Standortförderung des Kantons Zürich haben in Zusammenarbeit mit der Beratungsfirma Great Place to Work zum vierten Mal den Prix Balance vergeben. Der Award (mehr Informationen dazu finden Sie hier) zeichnet Arbeitgeber im Kanton aus, die beste Bedingungen für die Vereinbarkeit von Beruf- und Privatleben ausweisen, wie es in einer Mitteilung heisst.
Fünf Unternehmen nahmen die Auszeichnung 2019 in Empfang, darunter ein grosser Telko und eine Webagentur:
-
Swisscom
-
Liip (Lesen Sie hier, welche Erfahrungen die Agentur mit der Organisationsform Holacracy machte.)
-
Jacobs Foundation
-
ewp
-
Gemeinde Bassersdorf
In die Beurteilungen flossen laut Mitteilung die Bewertungen von Arbeitnehmern und Arbeitgebern mit ein. Der Preis zeichne Unternehmen aus, die sich für Best Practices im Bereich Vereinbarkeit von Beruf- und Privatleben engagierten und diese mit vorbildlichen Rahmenbedingungen ermöglichten. Dazu gehörten etwa flexible Arbeitszeitmodelle, grosszügige Angebote bezüglich Betreuung von Kindern und pflegebedürftigen Angehörigen und der alternierenden Obhut.
Neben dem Prix Balance verlieh der Kanton auch den Prix d’Encouragement. Dabei handle es sich um ein Anerkennungszertifikat für fortschrittliche, die Vereinbarkeit fördernde Bedingungen. Zertifiziert wurden:
-
Rackspace
-
AWK Group
-
Hilti (Schweiz)
-
Ecologic
-
Cembra Money Bank
-
Swisscard AECS
-
McDonald's Zürich
Update: Nach Anthropic stellt auch OpenAI ein LLM für die Cybersecurity-Branche vor
Der Q‑Day rückt näher – die aktuelle Kryptografie steht auf der Kippe
Kompetenz in Datensicherheit
Cyber-Schuld und digitale Souveränität – ein strategischer Handlungsdruck
Sicher bis in den Kern: Datensouveränität mit Dell und enclaive
Update: Faigle ersetzt CEO von Witzig Alteco Digital Services
Betrüger phishen mit gefälschten Wohnungsinseraten
Wenn KI-Agenten zu viel dürfen – die "Rule of Two" als Sicherheitsleitlinie
Effizienz frisst Datensouveränität – die Bilanz der Schatten-KI