GIA Informatik eröffnet Datacenter in Luzern
GIA Informatik hat sein drittes Datacenter in Betrieb genommen. Der neue Standort befindet sich in Luzern. Der Grund für die Standortwahl waren Sicherheitsüberlegungen.
Der Schweizer IT-Dienstleister GIA Informatik hat ein neues Datacenter in Betrieb genommen. Nach Oftringen und Zofingen agiert das Unternehmen nun auch von Luzern aus, wie es in einer Mitteilung heisst. Der neue Standort sei aufgrund von Sicherheitsüberlegungen gewählt worden. Er sei frei von Risiken wie Atomkraftwerke, Erdbeben, Flughafen und Hochwasser.
René Lüscher, Leiter IT-Solutions und Mitglied der Geschäftsleitung bei GIA Informatik, ergänzt: "Durch die geografische Trennung der Datacenter-Standorte stellen wir sicher, dass im Falle einer Krisensituation nicht alle Datacenter gleichzeitig betroffen sind."
Im primären Datacenter in Oftringen befinden sich alle Systemklassen, während in Luzern alle desastertoleranten Systeme in Betrieb sind, wie es weiter heisst. Das Unternehmen habe sich am neuen Standort bei CKW Fiber Services eingemietet.
Auch Green hat kürzlich in sein Datacenter investiert. Lesen Sie hier mehr zum Ausbau.
OpenAI schickt neues KI-Modell auf Schwachstellensuche
Schweizer Firmen bleiben bei der Cyberabwehr im Reaktionsmodus
US-Zwischenwahlen schicken KI-Aktien auf Talfahrt
Tablet-Markt ist weiter unter Druck
Wie die Parlamentsdienste KI sicher nutzbar machen
SBB wollen Zugauslastung mit KI in Echtzeit erfassen
Politiker wollen weniger digitale Abhängigkeiten für kritische Staatsaufgaben
Cyberkriminelle kapern LLM-Zugänge und treiben Cloud-Rechnungen hoch
Kanton Basel-Stadt verabschiedet KI-Strategie