Zahlen zum Display-Markt

Schweizer fahren auf UHD-Displays ab

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Context hat neue Zahlen zu grossformatigen Displays in Westeuropa publiziert. Der Markt wächst. UHD-Displays sind in der Schweiz immer beliebter.

Samsungs 146-Zoll-Display The Wall (Source: Netzmedien)
Samsungs 146-Zoll-Display The Wall (Source: Netzmedien)

Der Marktforscher Context hat Zahlen zu grossformatigen Displays in Westeuropa veröffentlicht. Der Absatz von UHD-Displays wuchs in der Schweiz im ersten Quartal 2019 um 174 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Displays mit über 1000 Nits verzeichneten ein Plus von 22 Prozent, bei Videowalls gab es ein Minus von 1 Prozent.

In anderen Ländern in Westeuropa sieht es wie folgt aus:

Quelle: contextworld.com

In Westeuropa wuchs der Markt im ersten Quartal 2019 um fast 14 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Während der Absatz von Full-HD-Displays um 11 Prozent zurückging, gab es bei den hochauflösenden Displays ein Plus von mehr als 100 Prozent.

"Die Preise für Ultra-High-Definition-Displays (UHD) fallen", sagt Dominika Koncewicz, Senior Market Analyst für Displays bei Context. "Im ersten Quartal 2019 lag der durchschnittliche Verkaufspreis von 4k/UHD-Displays ohne Touch bei 1500 Euro, fast 30 Prozent tiefer als vor einem Jahr. Die beliebtesten Displays mit 55 bis 65 Zoll kosten bereits weniger als 1200 Euro."

Der Absatz von Displays mit einer Helligkeit von weniger als 500 Nits wuchs im ersten Quartal 2019 um 7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Displays mit über 1000 Nits verzeichneten ein Plus von 75 Prozent. Auch der Umsatz mit diesen Modellen stieg im Vergleich zum Vorjahr um über 25 Prozent, während der mit Displays mit geringerer Helligkeit um 4 Prozent zurückging.

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