Diese Start-ups haben 2019 Millionen gescheffelt
Die Stiftung Venture Kick steckt dieses Jahr 5 Millionen Franken in 80 neue Projekte. Im vergangenen Jahr sammelten zehn von Venture Kick geförderte Spin-offs über 10 Millionen Franken.
3,5 Milliarden Franken haben die 675 von der Stiftung Venture Kick geförderten Start-ups seit 2007 eingesammelt. Im vergangenen Jahr kamen 987 Millionen Franken hinzu, wie die Stiftung mitteilt. Im Vergleich zum Vorjahr sei dieser Betrag um 30 Prozent gestiegen.
Dieses Jahr erhöht Venture Kick die Fördersumme auf 5 Millionen Franken, um 80 neue Projekte zu finanzieren. Zudem startet die Stiftung ein Pilotprojekt mit einem „Venture Kick Life Science"-Track. Dieser soll sich auf biotechnologische und medizintechnische Projekte konzentrieren.
2019 sammelten zehn von Venture Kick geförderte Hochschul-Spin-offs über 10 Millionen Franken im Rahmen von Finanzierungsrunden ein:
Beekeeper sammelte 45 Millionen Dollar ein, um sein Team in Europa und den USA zu erweitern. Damit ist das Jungunternehmen gemäss Mitteilung eines der weltweit am schnellsten wachsenden SaaS-Startups.
Polyneuron Pharmaceuticals hat 22,5 Millionen Franken von französischen und US-amerikanischen Investoren aufgenommen. Der therapeutische Ansatz des Basler Life-Science-Start-ups behandelt Autoimmunerkrankungen des Nervensystems.
Swiss-to-12 hat 18,1 Millionen Franken eingeworben, um den kommerziellen Einsatz ihrer weltraumtauglichen, 3-D-gedruckten Komponenten zu beschleunigen.
Teralytics sammelte 17,5 Millionen US-Dollar ein. Der Anbieter von Mobilitätslösungen nutzt Daten aus Telekommunikationsnetzen, um Städte und Verkehrsdienste zu unterstützen.
Bioversys erhielt 16 Millionen Franken, um ihre Programme zur Bekämpfung von Tuberkulose und Krankenhausinfektionen zu fördern.
Versantis hat 16 Millionen Franken für die Entwicklung ihrer Leberzirrhose-Therapie aufgebracht.
L.E.S.S. hat 14 Millionen Franken gesammelt, um die Produktion von Leuchten für die Automobilbranche anzukurbeln.
Depsys brachte 13,2 Millionen Franken auf, um seine Stromnetz-Software zu erweitern.
Gamaya hat in einer strategischen Runde mit einem indischen Traktorenhersteller 12 Millionen Franken eingesammelt.
Insolight gewann 10,6 Millionen Euro, um seine weltraumtauglichen Solarpaneele zu industrialisieren.
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