Coronavirus sorgt für Lieferengpässe bei Digitec Galaxus
Digitec Galaxus hat aufgrund des Coronavirus Lieferengpässe gemeldet. Der Vorrat an iPhones geht zur Neige. Wer PC-Komponenten bestellt, muss mit Lieferverzögerungen rechnen. Und der Drohnen-Hersteller DJI hinkt mit der Produktion hinterher.
Auch Onlinehändler Digitec Galaxus bleibt vom Coronavirus nicht verschont. Das Unternehmen schreibt von Lieferengpässen und höheren Preisen aufgrund des Virus. Erste Hersteller meldeten Lieferengpässe und -verspätungen.
iPhones seien momentan fast keine mehr verfügbar. Digitec Galaxus verkaufe noch die Geräte, die der Onlinehändler an Lager habe. "Frische Lieferungen gibt es aber momentan praktisch keine mehr."
Wer ein Tablet von Apple, Samsung oder Amazon bestellen möchte, muss mit Verzögerungen rechnen, denn laut Digitec Galaxus meldeten alle drei Hersteller Verspätungen bei der Lieferung. Bei PC-Komponenten und Speichermedien komme es ebenfalls zu Lieferverzögerungen. Auch Preiserhöhungen kündigten die Hersteller an.
Atemschutzmasken sind bald ausverkauft
Drohnenhersteller DJI könne momentan die Nachfrage nicht bedienen, da er nicht schnell genug produzieren könne. Ausserdem seien Atemschutzmasken grösstenteils ausverkauft. "Desinfektionsmittel und Fieberthermometer haben wir noch einige an Lager, aber auch hier zeichnen sich Lieferschwierigkeiten ab“, heisst es beim Onlinehändler.
Ausserdem schreibt Digitec Galaxus: "Die Kolleg*innen in unserem Kundendienst können Lieferterminanfragen aufgrund der Unsicherheit bezüglich Ausmass und Länge der Coronavirus-Epidemie häufig nicht beantworten."
Kanton Schaffhausen verschärft Regeln für Rechenzentren
Update: Kritische PHP-Schwachstellen offenbar schon seit 2024 bekannt
St. Gallen will kritische IT-Systeme besser schützen
Diagnose-KI von Microsoft schneidet im Test besser ab als Ärztinnen und Ärzte
Gestohlene Schlüssel gefährden bis zu 400'000 Wordpress-Seiten
Meta muss 25 Milliarden US-Dollar Strafe zahlen
Zwischen KI-Potenzial und Praxis - wie Spitäler Innovation angehen
Metas neue Geschäftsbedingungen stossen auf Widerstand
Kriminelle versprechen Rückerstattungen unter dem Deckmantel einer britischen Behörde