Freie Fahrt für die Blockchain-Gesetzgebung
Das Crypto-Valley freut sich: Nach dem Nationalrat hat sich auch der Ständerat für bessere Blockchain-Rahmenbedingungen ausgesprochen. Sie dürften schon 2021 in Kraft treten.
Ein massgeschneidertes Blockchain-Gesetz bekommt die Schweiz ‒ im Gegensatz zu Nachbar Liechtenstein ‒ nicht. Dafür sollen in den einschlägigen Gebieten die Bundesgesetze angepasst werden; unter anderem im Obligationen- und im Konkursrecht. Ausserdem werden das Geldwäscherei- und das Finanzdienstleistungsgesetz revidiert.
Die Gesetzgebung verfolgt drei Ziele: die Erhöhung der Rechtssicherheit, die Absenkung der administrativen Hürden sowie die Reduktion der Missbrauchsrisiken. Damit will der Gesetzgeber die Schweiz als attraktiven Standort für Blockchain-Unternehmen erhalten und gleichzeitig weitere Unternehmen und Investoren ins Land locken.
"Die einstimmige Zustimmung des Ständerates ist eine hervorragende Neuigkeit für den Wirtschafts- und Wissensstandort", kommentiert Heinz Tännler, Finanzdirektor des Kantons Zug und Präsident der Swiss Blockchain Federation. Die Gesetzesänderungen soll bereits nächstes Jahr in Kraft treten
Cyberkriminelle stehlen Daten von SRF-Mitarbeitenden
Citrix bestätigt Netscaler-Sicherheitslücken
OpenAIs Agenten posten Bilder von Usern online
Unispital Lausanne sucht neue IT-Leitung, während Epic-Projekt Gestalt annimmt
Pilz haut in die Pianotasten
Zögerliche Investitionen schlagen IT-Branche aufs Gemüt
Twint, SMG und die SKP starten Kampagne gegen Onlinebetrug
Meta baut Produktangebot aus mit VR-Brille und KI-Anhänger
Apple muss wegen Vibrationsalarm 5,7 Milliarden US-Dollar Strafe zahlen