US-Branchenverband fordert Lockerung des Embargos gegen Huawei
Der Branchenverband SEMI will eine Lockerung der Handelsbeschränkungen gegenüber Huawei und anderen chinesischen Unternehmen. Die Trump-Regierung habe die Verbote mit zu wenig öffentlicher Diskussion und ohne klare übergreifende politische Strategie eingeführt.
Der US-Branchenverband SEMI fordert, dass die US-Regierung die Handelsbeschränkungen mit chinesischen Unternehmen wie Huawei überdenkt. Das geht gemäss "Reuters" aus einem Brief hervor, den der Verband an die designierte Vorstehende des US-Handels- und -Wirtschaftsministeriums, Gina Raimondo, richtet.
Im Brief kritisiere der Halbleiterverband SEMI die Trump-Regierung für die Umsetzung von Regeln, die nur mit wenig öffentlicher Diskussion und ohne klare übergreifende politische Strategie eingeführt wurden. Der Verband fordert gemäss "Reuters" unter anderem, dass eine Beschränkung vom August 2020 wieder korrigiert wird. Diese Beschränkung verbietet ausländischen Unternehmen, Waren an Huawei zu verkaufen, was sich auch auf im Ausland hergestellte Halbleiterprodukte auswirkte. Erfahren Sie hier mehr zu dem Verbot.
Ausserdem soll der Rückstand bei den Lizenzanträgen mit Huawei umgehend aufgeholt werden, da Verzögerungen de facto Ablehnungen seien.
Sunrise steigt ins Geschäft mit Smartbrillen ein
Update: Auch Nationalrat gibt grünes Licht für Digitalisierungsartikel in der Verfassung
BACS sensibilisiert für Risiken von zu viel Offenheit im Netz
Wo die ETH an Chips und Halbleitern der Zukunft tüftelt
So will Dogsy den Hundealltag in einer Plattform bündeln
Update: OpenAIs ausser Kontrolle geratene KI-Agenten ziehen weitere Kreise
Schweizer Microsoft-Kunden geraten vergleichsweise häufig ins Visier von Cyberkriminellen
Cyberkriminelle ködern mit vergünstigten Freizeitpark-Tickets
Google lanciert KI-Modell für komplexe Aufgaben und Cyberabwehr