Inqbator

Baselbiet erhält neuen Inkubator

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von Startupticker

Die Basler Kantonalbank hat ein neues Beratungs- und Betreuungsangebot für innovative Start-ups lanciert. Die beiden Programme bieten unter anderem die Möglichkeit, vergünstigte Beratungs- und Servicedienstleistungen zu erhalten. Darüber hinaus können Start-ups entsprechend ihren Bedürfnissen einzelne Funktionen auslagern.

(Source: Rogotanie / iStock)
(Source: Rogotanie / iStock)

Die Basler Kantonalbank (BLKB) lanciert mit den beiden Partnern Hemex und Launchpad ein neues Beratungs- und Betreuungsangebot für innovative Start-ups. Geboten werden Zugang zu Netzwerken, Know-how von Coaches und Experten sowie Räumlichkeiten inklusive Labors. Start-ups haben im neuen Inkubator namens Inqbator Zugang zu zwei massgeschneiderten Programmen, die sich an Unternehmen in verschiedenen Reifephasen wenden.

Die Firma Hemex mit Sitz in Liestal ist als Spezialist für Beratungen von Biotech-Start-ups Ansprechpartner für junge Unternehmen im Life-Science-Bereich. Life-Sciences-Start-ups können so etwa branchenspezifische Unterstützung bei der Kommerzialisierung ihrer Produkte erhalten. Launchpad bietet den Start-ups als international tätige Private-Equity- und Corporate-Finance-Firma ein Netzwerk in Asien und in den USA. Launchpad kann über die Immobilienfirma Sitex Properties Holding zudem bei der Suche nach passenden Gewerberäumen Hand bieten. Sitex ist unter anderem Betreiberin des Co-Working-Spaces "The 5th Floor" in Muttenz (Coworking Basel), in welchem Inqbator beheimatet ist. Dort stehen für Teilnehmerinnen und Teilnehmer neben Büroräumlichkeiten auch Labors zur Verfügung. Inqbator will mit der Ansiedlung von Jungunternehmen im Co-Working-Space "The 5th Floor" ein fruchtbares Start-up-Ökosystem schaffen.

Enge Zusammenarbeit mit "100 fürs Baselbiet"

Das Angebot von Inqbator ist eine Erweiterung der Initiative "100 fürs Baselbiet", welche die BLKB zusammen mit der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) und der Standortförderung Baselland Ende 2019 lanciert hat: Während bei "100 fürs Baselbiet die Finanzierung des nächsten Entwicklungsschritts im Zentrum steht, liegt der Fokus von Inqbator neben der Unterstützung bei der Kapitalbeschaffung auf den Bereichen Coaching, Mentoring und Beratung. "Einzigartig an Inqbator ist der umfassende Beratungsansatz. Hier bekommen die Jungunternehmer alles aus einer Hand. Ausserdem profitieren sie von unserem Netzwerk, wenn es darum geht, mit den passenden Investoren ins Gespräch zu kommen", sagt Beat Röthlisberger.

Der Inqbator richtet sich an Start-ups aus allen Branchen. Als Anforderungen werden auf der Webseite ein skalierbares Geschäftsmodell sowie ein grosser und wachsender internationaler Zielmarkt genannte. Bewerben können sich auch junge Projekte. Interessierte können ihre Unterlagen zur Bewerbung ab sofort online einreichen.

Dieser Artikel erschien zuerst auf www.startupticker.ch.

Wer die "Cyber Startup Challenge" der VBS gewonnen hat, erfahren Sie hier.

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