Twint integriert Sonect
Mit Sonect können User in über 2300 Geschäften in der ganzen Schweiz per App Bargeld an der Ladenkasse beziehen. Die Funktionalität ist nun in Twint integriert und steht den über drei Millionen Nutzerinnen und Nutzern ab sofort zur Verfügung.
Obwohl die Bedeutung von Bargeld immer mehr abnimmt, sehen einer aktuellen Studie zufolge 67 Prozent der Konsumierenden in der Schweiz Bargeld als unerlässlich. Das Bankomat-Netz wird seit Jahren kontinuierlich abgebaut, was den Bargeldbezug vor allem in ländlichen Gebieten erschwert – gerade dort, wo Bargeld eine noch grössere Rolle spielt. Die Sonect-App ermöglicht einen Bargeldbezug in über 2300 teilnehmenden Geschäften, so zum Beispiel an jedem K Kiosk oder in den Volg-Filialen.
Vereinfachter Bargeldbezug für alle Twint-Nutzerinnen und -Nutzer
Ab sofort ist die Sonect-Funktionalität auch bei Twint verfügbar. Der Service von Sonect steht somit den über drei Millionen Twint-Nutzerinnen und -Nutzern schweizweit zur Verfügung. Die User geben den gewünschten Betrag in der Twint-App ein, ein Strichcode wird generiert. Dieser wird vom Kassenpersonal entweder mit der Sonect-Shop-App oder mit dem Strichcodeleser der Kasse gescannt und der Betrag wird in Bar ausgegeben.
Dieser Beitrag ist zuerst auf werbewoche.ch erschienen.
Sonect hat übrigens am Digital Economy Award 2019 abgeräumt: Das Fintech-Start-up gewann den "Next Global Hot Thing"-Award. Wie Sonect-CEO Sandipan Chakraborty auf die Idee zur Firmengründung kam, erläuterte er im Interview.
Wie Behörden und Unternehmen mit Open Source Abhängigkeiten verringern
Web-Accessibility – wie sich mit wenig Aufwand viel bewirken lässt
Fintech-Bewilligung in der Schweiz – Chancen, Hürden und Erfahrungen
Wie Datenräume Wettbewerb und Innovation ermöglichen
Wie KI unsere Arbeit wirklich verändert
Barrierefreiheit in der Webentwicklung: Pflicht, Praxis und Potenzial von KI
Wie KI die Zukunft der Weiterbildung prägt
Wie Führungskräfte im KI-Zeitalter unersetzbar bleiben
Digitale Souveränität mit Open-Source-Technologien als idealer Mittelweg