Temenos partnert mit Taurus
Temenos ergänzt seine Banking-Software Transact mit der Plattform des Genfer Blockchain-Start-ups Taurus. Mit der Technologie von Taurus sollen Banken leichteren Zugang zu digitalen Assets und Kryptowährungen erhalten.
Kundinnen und Kunden des Bankensoftware-Anbieters Temenos sollen künftig auf Krypto-Märkte zugreifen können. Wie aus einer Mitteilung hervorgeht, integriert Temenos die Technologie von Taurus in seine Banking-Software. Temenos habe das Genfer Blockchain-Unternehmen, das kürzlich auch Swissquote als Kunden gewinnen konnte, nach einem längeren Evaluierungsprozess als Partner ausgewählt.
Taurus biete die Möglichkeit, jedes digitale Asset nahtlos zu integrieren und zu verwalten, schreibt Temenos weiter. Durch die Kooperation sollen Banken ausserdem tokenisierte Produkte kreieren können. Zudem würden die Angebote Taurs-Capital, Taurs-Protect und Taurus-Explorer über den Temenos MarketPlace erhältlich sein.
Taurus erhielt im April 2021 von der Finanzmarktaufsicht eine Wertpapierhandelslizenz und darf sich seitdem als erste regulierte Krypto-Börse der Welt bezeichnen - hier erfahren Sie mehr dazu.
"Wir glauben, dass digitale Assets neue Chancen für Banken und Vermögensverwalter darstellen. Anleger werden zunehmend auf die Performance von Kryptowährungen aufmerksam, die effektiv an der Diversifizierung eines Portfolios teilnehmen können", sagt Alexandre Duret, Product Director bei Temenos. Auch andere Blockchain-Anwendungen, etwa tokenisierte Wertpapiere, könnten die Wertschöpfungskette verändern. Sébastien Dessimoz, Managing Partner bei Taurus, ergänzt: "Digitale Assets stellen eine grosse Veränderung in der Branche dar und wir sehen eine Beschleunigung der Nachfrage ab 2020."
Cyberangriff auf Sharepoint-Server des Bundes
Update: VBS erachtet Lösegeldzahlung von Ruag als rechtmässig
Microsoft lanciert KI-Modell zur Erkennung und Behebung von Schwachstellen
Update: Cloud- und RZ-Investitionen jagen IT-Ausgaben in die Höhe
HPE trotzt Preisvolatilität und stärkt Planungssichert im Channel
Warum Vertrauen ins sichtbare Erscheinungsbild nicht mehr reicht
Wie man mit wilden Bären verhandelt und ihnen die Hausregeln erklärt
KI-Boom bringt Halbleiter-Hersteller ans Limit
Twint legt Abteilungen zusammen und ernennt CCO