Bitdefender erweitert Angebot für Endpoint Detection and Response
Bitdefender erweitert seine Dienste EDR, GravityZone Ultra und MDR. Extended EDR soll ab sofort ohne Zusatzkosten zum Standardumfang dieser Angebote gehören.
Bitdefender erweitert sein Angebot für Endpoint Detection and Response (EDR). Wie das Cybersicherheitsunternehmen mitteilt, soll Extended EDR (XEDR) künftig standardmässig in die Dienste EDR, GravityZone Ultra und MDR integriert sein. Dabei sollen für Kunden keine zusätzlichen Kosten anfallen. Gemäss Mitteilung erweitert XEDR die aktuellen Bitdefender-Dienste um "Analytik und die endpunktübergreifende Korrelation sicherheitsrelevanter Ereignisse".
Über Betriebssysteme - Windows, Linux und MacOS - und hybride Strukturen hinweg soll XEDR Cybergefahren ausmachen und abwehren. Unternehmen könnten diese Bedrohungen damit auch ohne angestellte Sicherheitsanalysten und -analystinnen erkennen. Bitdefender XEDR nimmt Telemetriedaten von Endpunkten auf und erkennnt so IOCs (Indicators of compromise, Gefahrenhinweise), APT(Advanced Persistent Threats)-Techniken, Schwachstellen und andere Auffälligkeiten.
"Organisationen aller Grössen und Branchen stehen im Fadenkreuz von APTs und geschickt agierenden cyberkriminellen Gruppen", sagt Steve Kelley, President und General Manager der Bitdefender Business Solutions Group. "Jede Applikation, jede E-Mail, jede ungepatchte Schwachstelle, jede Kooperation mit Geschäftspartnern und jeder Service von Drittanbietern stellen einen potenziellen Einstiegspunkt für einen katastrophalen Sicherheitsvorfall dar." Bitdefender XEDR soll potenzielle Gefahren in jeder Phase des Angriffs ausmachen und beseitigen.
Übrigens: Cyberkriminelle haben Anfang Juli 2021 die Website des Vergleichsdienstes Comparis lahmgelegt. Die Auswirkungen des Angriffs sind wohl schlimmer als angenommen, wie Sie hier lesen können.
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