OLED-Screens

Diese neuen Samsung- und LG-Displays zeigen ihre flexible Seite

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von Nadja Baumgartner und jor

Samsung und LG lancieren neue und flexible OLED-Displays. Mit diesen könnte unter anderem das Problem der sichtbaren Faltenbildung bei den klappbaren Samsung-Smartphones gelöst werden.

Das neue flexible Material von LG. (Source: LG / https://www.lgcorp.com/media/release/23828)
Das neue flexible Material von LG. (Source: LG / https://www.lgcorp.com/media/release/23828)

An der Global Tech Korea 2021 haben die zwei koreanischen Tech-Giganten Samsung und LG ihre neuen und flexiblen OLED-Displays präsentiert.

Samsung ist bekannt für seine faltbaren Smartphones. Nutzende bemängeln aber gemäss der Nachrichtenplattform "Lifewire" oftmals die sichtbare Faltenbildung an der Biegung des Handys. Nun entwickelte der Hersteller eine flexible Displaytechnologie, die das Problem der Faltenbildung lösen soll, wie "Lifewire" weiter schreibt. Wo und wie Samsung die Displays dann aber wirklich einsetzen wird, ist noch unbekannt.

Die neue Display-Technologie von Samsung. (Source: Youtube)

Im Gegenzug hat auch der LG Chem, das Chemieunternehmen der LG-Gruppe, seine Lösung für die Faltenbildung präsentiert: das "Real Folding Window". Es handelt sich um ein Material, das flexibel sein und dennoch eine glasähnliche Robustheit aufweisen soll. Der Verkauf beginnt gemäss "Lifewire" aber erst ab 2023.

Das Material basiert auf PET (Polyethylenterephthalat), wie "The Verge" berichtet. Die beiden Oberflächen seien beidseitig so beschichtet, dass sich eine höhere Festigkeit ergebe. LG will das Material auch für Laptops und Tablets einsetzen.

Erst vor kurzem hat Samsung die neue Generation der faltbaren Smartphones präsentiert. Mit dem Galaxy Z Fold3 5G und Galaxy Z Flip3 5G sollen Nutzerinnen und Nutzer ihre Geräte über 200'000-mal auf- und zuklappen können. Hier können Sie mehr darüber lesen.

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