Alles zum Spezialpreis "Best of .swiss"
Best of Swiss Web und die Internetendung .swiss verleihen dieses Jahr zum dritten Mal den "Best of .swiss"-Award. Gesucht werden die besten Webprojekte, die den Domain-Namen .swiss verwenden.
Seit dem 20-Jahre-Jubiläum von Best of Swiss Web 2020 vergibt dot.swiss in Zusammenarbeit mit dem Best of Swiss Web Award den Spezialpreis "Best of .swiss" für den überzeugendsten Auftritt mit der Internetendung .swiss. Dafür hat Jurypräsident Fabian Unteregger sprachgewandt in allen drei grossen Landessprachen ein Einladungsvideo produziert.
Die dritte eidgenössische Boje wird am 7. April 2022 im Rahmen der Award-Night von Best of Swiss Web verliehen. Eingabeschluss auf www.bestofswissweb.swiss ist der 3. Februar 2022.
Wer kann teilnehmen?
Zur Teilnahme braucht es keine grosse Agentur, sondern lediglich eine aktive Webseite mit .swiss-Internetadresse, mit der Sie auch kommunizieren. Es zählt das Know-how. Dass auch Jungunternehmer digital ganz vorne mit dabei sind, zeigt das Beispiel des "Best of .swiss"-Gewinners 2021: www.kln.swiss.
Dot.swiss verlost unter allen aktiven .swiss-Auftritten insgesamt drei Teilnahmegebühren für den "Best of .swiss"-Award im Wert von je 600 Franken. Inbegriffen sind jeweils zwei Tickets für die Best of Swiss Web Award-Night 2022 (Wert 580 Franken). Mehr Infos und das Wettbewerbsformular finden Sie hier.
Worauf kommt es an?
Welche Aspekte die Jury rund um Fabian Unteregger bewertet und welche Voraussetzungen .swiss-Auftritte mitbringen müssen, erfahren Sie hier.
Ein kleiner Sprung für den Muskel, ein grosser Schritt für die Robotik
Hacker klauen bei Binance Kryptogeld im Wert von mehreren Milliarden US-Dollar
Wie die Parlamentsdienste KI sicher nutzbar machen
Warum KI allein noch keine besseren Services schafft
Schweizer Tech-Dienste dürfen Daten mit europäischen Strafverfolgern teilen
Update: Betrüger kapern wieder Whatsapp-Konten mit erfundenen Abstimmungen
Wie IT-Lieferketten und Insider zur Gefahr werden können
Bund lanciert KI-freundliches Statistikportal
Warum KI-Transformation mehr als digitale Reife braucht