Chance 5G erhält neue Co-Präsidentin
Laetitia Bettex ist die neue Co-Präsidentin der Initiative Chance 5G. Die Gemeinderätin von Morges ersetzt Isabelle Chevalley, die aufgrund ihres Rücktritts als Nationalrätin auch das Co-Präsidium bei Chance 5G abgibt.
An der Spitze der Initiative Chance 5G kommt es zu einem Wechsel: Die Vereinigung hat Laetitia Bettex zur Co-Präsidentin gewählt. Sie übt das Amt mit den bereits bestehenden Co-Präsidenten aus: Ständerat Hans Wicki und Nationalrat Martin Candinas.
Bettex ist Gemeinderätin von Morges (VD). Sie werde die kommunale Sichtweise verstärkt in die Informationskampagnen der 5G-Plattform einbringen und sei eine starke und engagierte Stimme aus der Romandie, teilt der Verein mit. "Wir müssen die Bevölkerung weiter über die Wichtigkeit moderner und stabiler Mobilfunknetze aufklären", lässt sich Bettex zitieren. "5G ist nicht gefährlich, sondern ist viel mehr die Voraussetzung für eine innovative, fortschrittliche und nachhaltige Schweiz."
Als Co-Präsidentin übernimmt Bettex die Funktion von Isabelle Chevalley. Diese habe nach dem Rücktritt als Nationalrätin den Wunsch geäussert, das Co-Präsidium abzugeben. Laut der Mitteilung bleibt Chevalley als Botschafterin bei Chance 5G aktiv.
Die 2020 gestartete Initiative Chance 5G bezeichnet sich selbst als "Plattform für einen faktenbasierten 5G-Dialog mit der Bevölkerung". Finanziert wird sie vom Schweizerischen Verband der Telekommunikation Asut und seinen Mitgliedern, insbesondere den Netzbetreibern Sunrise und Swisscom, dem Infrastrukturdienstleister Cellnex sowie den Infrastrukturanbietern Ericsson und Huawei.
Laut einer von Chance 5G in Auftrag gegebenen Umfrage sieht die Mehrheit der Schweizer Bevölkerung in der 5G-Technologie mehr Vorteile als Nachteile. Viele Befragten nehmen trotzdem aber auch die gesundheitlichen Risiken wahr, wie Sie hier lesen können.
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