Dyson entwickelt Haushaltsroboter mit menschenähnlichen Händen
Der britische Hersteller plant, sein Geschäft mit Robotern für den Haushalt auszubauen. Geplant sind Maschinen, welche autonom Hausarbeiten und andere Aufgaben erledigen können.
Der britische Elektro-Hauswaren-Produzent Dyson will in den Robotik-Markt einsteigen. Auf der International Conference on Robotics and Automation in Philadelphia enthüllte Dyson diverse "Roboterprototypen". Diese sind Teil eines umfassenden Projekts, das bisher streng geheim gehalten wurde, wie "Watson" berichtet. Der Konzern teilte zudem ein Video, welches einen Einblick in das Produktionslabor gibt und die Prototypen in Aktion zeigt.
Dyson arbeite demnach unter anderem auch an Roboterhänden, die nach Gegenständen greifen können. Bis Ende des Jahrzehnts will das Unternehmen Maschinen auf den Markt und in private Haushalte bringen, die selbstständig abwaschen und Zimmer aufräumen können.
Aktuell arbeiten 250 Robotik-Spezialistinnen und - Spezialisten für das Unternehmen. In den nächsten Jahren sollen 700 weitere Stellen geschaffen werden. "Dies ist eine 'grosse Wette' auf zukünftige Robotertechnologie, die die Forschung im gesamten Unternehmen Dyson vorantreiben wird", sagt Jake Dyson, Sohn des Firmengründers und jetzt Chefingenieur, gegenüber der britischen Zeitung "The Guardian".
Vor einigen Jahren plant Dyson in einen anderen aufstrebenden Markt einzusteigen: E-Mobilität. Doch die E-Auto-Produktion wurde nach zwei Jahren und zweieinhalb Milliarden Pfund wieder eingestellt. Mehr dazu lesen hier.
ISE 2026: LG zelebriert koreanische Kultur mit Luxus-Displays
Ihr Schweizer Microsoft Partner für digitale Verwaltung & Souveränität
"Souveränität bedeutet, Abhängigkeiten gezielt und kontrolliert einzugehen"
«Digitale Souveränität heisst, Risiken bewusst zu erkennen und zu steuern»
Digitale Souveränität – Freiheit, Kontrolle und Offenheit im digitalen Zeitalter
Volketswil setzt auf digitale Souveränität statt auf Microsoft 365
Die E-ID ist da und was Unternehmen sowie Verwaltungen nun tun können
Wie Angreifer per Klick Schadcode einschleusen
Bundesrat justiert bei der E-ID nach