Handydiebe sind in Genf am aktivsten
Der Kanton Genf führt die Axa-Schadensstatistik der Handydiebstähle an. Auch in den Kantonen Basel-Stadt und Bern sind Handydiebe sehr aktiv. Besonders im Sommer und an Wochenenden gilt es aufzupassen.
In den Kantonen Genf, Basel-Stadt und Bern langen Handydiebe besonders häufig zu. Die Frequenz der Handydiebstähle ist in Genf 6,4-mal höher als im Schweizer Durchschnitt, wie der Schadensstatistik der Versicherung Axa zu entnehmen ist. Auch in den Kantonen Basel-Stadt (4,7-mal höher) und Bern (4,3-mal höher) werden Handys überdurchschnittlich oft geklaut.
Besonders aktiv sind die Handydiebe laut Axa an Wochenenden. Mehr als die Hälfte aller Handydiebstähle ereignen sich von Freitag bis Sonntag, wie die Axa weiter schreibt. Ausserdem sollten Handynutzende besonders in den Sommermonaten auf der Hut sein. Ein Viertel aller Handys werden im Juli und August gestohlen. "Im Sommer und an den Wochenenden sind die Menschen öfters draussen und es finden zahlreiche Festivitäten statt. Das bietet Dieben mehr Möglichkeiten, zuzuschlagen", erklärt Stefan Müller, Leiter Schaden Sachversicherungen bei der Axa.
Zwischen 2012 und 2021 meldeten schweizweit 0,68 Prozent der Axa-Kunden ihr Handy als gestohlen. Am tiefsten sind diese Zahlen in Graubünden und im Tessin mit 0,29 bzw. 0,28 Prozent.
Ausserdem: Wenn Sie diesen Sommer auch im Ausland mit Ihrem Handy im Internet surfen wollen, finden Sie hier die günstigsten Roaming-Anbieter.
Einfluss der Souveränität auf die ICT-Beschaffung
Fintech-Bewilligung in der Schweiz – Chancen, Hürden und Erfahrungen
Wie Datenräume Wettbewerb und Innovation ermöglichen
Wie Behörden und Unternehmen mit Open Source Abhängigkeiten verringern
Web-Accessibility – wie sich mit wenig Aufwand viel bewirken lässt
Wie Unternehmen fit werden für die Arbeitswelt 5.0
Die Arbeitslosigkeit steigt - und KI dürfte ein Grund sein
Wie KI die Zukunft der Weiterbildung prägt
Die Grundlagen einer neuen wissenschaftlichen Disziplin