Google Workspace Individual startet in der Schweiz
Ein Jahr nach der Lancierung in ausgewählten Märkten bringt Google seinen Workspace-Dienst für Einpersonenbetriebe auch in die Schweiz. Ausserdem gibt es neue Features - und bald auch die Möglichkeit, E-Signaturen in Google Docs und Sheets zu integrieren.
Google Workspace Individual gibt es ab sofort auch in der Schweiz. Die Software-Suite speziell für Einpersonenbetriebe war bereits seit über einem Jahr in den USA, Kanada, Brasilien, Mexiko, Japan und Australien erhältlich. Nun bietet Google das Softwarepaket auch hierzulande sowie in Frankreich, Italien, Spanien, Deutschland und im Vereinigten Königreich an.
Kürzlich kamen auch einige neue Features hinzu, wie Google in einem Blogbeitrag schreibt. Neu besteht etwa die Möglichkeit zum Live-Streaming von Google Meet auf Youtube sowie einen "Mehrfachversand" für E-Mail-Newsletter. Google verspricht zudem eine bessere Terminbuchung mit anpassbaren Erinnerungen, Laufzeiten und Ausnahmen, Verbesserungen beim Ton und der Beleuchtung bei Videokonferenzen über Google Meet sowie die Integration von Meet in Docs, Sheets und Slides.
Künftig soll es ferner möglich sein, E-Signaturen in Google Docs und Sheets zu integrieren.
Google Workspace (früher: G Suite) ist quasi Googles Antwort auf Microsoft Office. Zur Software-Suite gehören etwa das Mailprogramm Gmail, die Videokonferenzlösung Meet, der Cloud-Speicherdienst Drive, die cloudbasierte MS-Word-Alternative Docs und das ebenfalls cloudbasierte Excel-Pendant Sheets respektive "Tabellen".
Google Workspace Individual gibt es nur als Abonnement. Kostenpunkt: 8.99 Euro pro Monat.
Übrigens hat Google im Juli den Rollout einer neuen Version seines Passwortmanagers angekündigt. Die Benutzeroberfläche soll auf Android und in Chrome einheitlicher werden. Ausserdem gibt es nun auch auf iOS mehr Möglichkeiten.
Kanton Basel-Stadt verabschiedet KI-Strategie
Cyberkriminelle kapern LLM-Zugänge und treiben Cloud-Rechnungen hoch
Schweizer Firmen bleiben bei der Cyberabwehr im Reaktionsmodus
Tablet-Markt ist weiter unter Druck
US-Zwischenwahlen schicken KI-Aktien auf Talfahrt
Dieser eine nervige Freund, der beim Filmeschauen immer Fragen stellt
Politiker wollen weniger digitale Abhängigkeiten für kritische Staatsaufgaben
Wie die Parlamentsdienste KI sicher nutzbar machen
OpenAI schickt neues KI-Modell auf Schwachstellensuche