UBS und ETH Zürich gehen eine Partnerschaft ein
Die ETH Zürich und UBS spannen zusammen. Gemeinsam wollen sie das Unternehmertum in der Schweiz fördern und das Interesse von Schülerinnen und Schülern an MINT-Fächern erhöhen. Ausserdem entsteht im Rahmen der Partnerschaft ein neues ETH-Gebäude.
Die ETH Zürich und die Bank UBS sind eine strategische Partnerschaft eingegangen. Während 10 Jahren investiert die Bank bis zu 20 Millionen Franken in zwei gemeinsame Initiativen, wie ETH News schreibt. Die eine Initiative soll das Unternehmertum in der Schweiz stärken, während die andere Schülerinnen und Schüler für MINT-Fächer begeistern soll. Abgesehen davon unterstützt UBS den Bau eines neuen ETH-Gebäudes auf dem Campus Hönggerberg mit bis zu 20 Millionen Franken.
Wirtschaft und Bildung rücken enger zusammen
Die Initiative zur Förderung des Unternehmertums soll Studierenden und jungen Unternehmerinnen sowie Unternehmern das nötige Rüstzeug und die Kontakte verschaffen, damit diese ihre Ideen und Innovationen erfolgreich umsetzen und auf den Markt bringen können. Zum Beispiel soll eine Veranstaltungsreihe junge Unternehmerinnen und Unternehmer mit erfahrenen Führungspersonen zusammenbringen und Wissen vermitteln. Die entsprechenden Massnahmen werden die bestehende Start-up-Förderung der ETH Zürich ergänzen.
Die zweite Initiative zielt darauf ab, Primar- und Sekundarschülerinnen sowie -schüler mehr für die MINT-Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik zu begeistern. Das Augenmerk liege dabei auf Zielgruppen, die bislang weniger gut erreicht wurden. Dafür würden basierend auf bestehenden Formaten wie Cybathlon@school neue Verteilkanäle aufgebaut.
Der Neubau der ETH schliesslich soll studentische Initiativen und Projekte, ETH Entrepreneurship und mehrere Spin-offs unter einem Dach vereinen. So werde das neue Gebäude "zum Schmelztiegel für studentische Experimentierfreude und unternehmerischen Tatendrang".
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