J.P. Morgan investiert in Schweizer Fintech-Firmen
Die Privatbank von J.P. Morgan investiert in zwei Schweizer Fintech-Firmen. Ziel ist, die Anlageberatung für Privatkunden weiter zu personalisieren.
Die Privatbank der US-amerikanischen Grossbank J.P. Morgan investiert in zwei Schweizer Fintech-Firmen. Wie das Portal "Finews" berichtet, wird die Investition über ein Partnerunternehmen von J.P. Morgan Private Bank getätigt.
Die beiden Fintech-Unternehmen, Edge Laboratories und Evooq, sind Anbieter von Software-Dienstleistungen für die Vermögensverwaltung, die sich auf Risikoanalyse, Portfoliokonstruktion, Optimierung, Beratungsplattformen und Workflow-Funktionen konzentrieren.
Die Investition ist Teil des bestehenden Engagements zwischen der amerikanischen Privatbank und den beiden Schweizer Fintech-Firmen, mit dem Ziel, "Kundenberatern digitale Tools zur Verfügung zu stellen, um massgeschneiderte Portfolios und personalisierte Planung" für sehr vermögende Kunden in Europa, dem Nahen Osten, Lateinamerika und Asien anzubieten.
"Die Multi-Asset-Class-Risiko-Engine von Edgelab und Evooq bietet unseren Beratern Zugang zu leistungsstarken Risikoanalysen und ein Höchstmass an individueller Portfolioanpassung, um Kunden dabei zu helfen, die Märkte bestmöglich zu navigieren und Portfolioentscheidungen zu treffen, die ihre Anlageziele und weiter gefassten Lebensziele unterstützen", wird Adam Tejpaul, Head of Investments and Engagements bei J.P. Morgan Private Bank zitiert.
J.P. Morgan war die erste Bank, die im Metaverse eine virtuelle Filiale eröffnete. Welche Bedeutung das Metaverse für Banken haben wird, lesen Sie hier.
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