Sharp NEC präsentiert zwei Projektoren mit Zoom- und Fokusfunktion
Sharp NEC hat zwei neue Projektoren in petto, die Teil einer neuen Serie sind. Beide Geräte sollen langlebig sein und dank motorisierten Zoom- und Fokusfunktionen eine leichte Positionierung und Installation ermöglichen.
Das Joint Venture von Sharp und NEC, Sharp NEC Display Solutions, hat auf der ISE 2024 seine neuen 4k-UHD-Projektoren, Sharp P601Q und P721Q gezeigt. Diese sind Teil einer neuen Projektorenreihe, wie das Unternehmen mitteilt.
Die zwei neuen Modell erreichen eine Helligkeit von 6000 beziehungsweise 7200 ANSI-Lumen. Beide Geräte sollen über eine Lebensdauer von bis zu 20'000 Stunden verfügen.
Die versiegelte optische Engine und die Laserlichtquelle sollen den Austausch von Filtern und Lampen überflüssig machen. Darüber hinaus würden motorisierte Zoom- und Fokusfunktionen eine präzise Bildausrichtung ermöglichen. Das soll laut Hersteller die Positionierung der Projektoren erleichtern, womit die Installation vereinfacht und die Installationskosten gesenkt würden.
Die neuen Projektoren entsprechen der Risikogruppe 2, wie es heisst. Damit sei ein sicherer Betrieb auch ohne Sicherheitsvorkehrungen gewährleistet.
Verfügbarkeit und Preis
Die beiden neuen 4k-UHD-Projektoren werden voraussichtlich ab September 2024 erhältlich sein. Auf Anfrage teilte der Hersteller mit, dass ein Preis noch nicht feststehe. Dieser werde erst später bekanntgeben.
Übrigens: Sharp NEC hat im November 2023 einen neuen digitalen Kinoprojektor für zuhause vorgestellt. Mehr dazu können Sie hier lesen.
Sieber & Partners erweitert Verwaltungsrat und KI-Angebot
ICT-Berufsbildung Schweiz erhält neue Co-Vizepräsidentin
Klarheit zeigt Wirkung: Wie SRF seine Organisation ausgerichtet hat und weiterdenkt
FHNW eröffnet neues Security Lab
US-Gericht verurteilt Google und Meta wegen Förderung von Social-Media-Sucht
31 neue KI-PCs, 1 physische Schutzlösung und 2 quantensichere Drucker-Serien
Schweizer Firmen forcieren KI-Projekte trotz Sicherheitsrisiken
Hybride Meetings im Jahr 2026: Es kommt nach wie vor auf die Technik an
KI in der Schweiz: Umsetzung jetzt entscheidend