Wie künstliche Intelligenz den Umgang mit menschlichen Ressourcen verändert
Künstliche Intelligenz (KI) verändert die Businesswelt. Davon ist auch das Human Resource Management (HRM) nicht ausgenommen. KI lässt sich in verschiedenen Aufgabenbereichen einsetzen: vom Verfassen von Stellenausschreibungen über das Zusammenfassen von Kandidatendossiers bis hin zur Überprüfung der Skills einer Person ob ihrer Eignung für eine Stelle. Aktuell helfe KI im Recruiting vor allem bei administrativen Aufgaben, schreibt Camilla Alabor von Addeco. Doch künftig könnte KI mitentscheiden, wer zum Bewerbungsgespräch eingeladen wird – oder sogar, wer den Job erhält. Doch es sind nicht nur Kandidatinnen und Kandidaten, deren Erfahrungen sich durch künstliche Intelligenz verändern. Auch Personalverantwortliche müssen neue Fähigkeiten entwickeln und ihre Rolle neu definieren, wie Frédéric Alran, Country Manager, Workday Schweiz, schreibt. Im Interview sagt Gery Bruederlin, Dozent am Institut für Personalmanagement und Organisation an der FHNW, wie KI das HR verändert, welche Risiken deren Einsatz mit sich bringt und wie transparent Unternehmen mit ihrer HR-KI sein sollten.
Update: Winterthur findet neuen CIO in den eigenen Reihen
Haskoning übernimmt Zürcher Rechenzentrumsplaner Next
Zwei Start-ups präsentieren Lösungen für weniger Bildschirmzeit
Wenn der Chef seinen Morgenkaffee noch nicht hatte
Update: Nationalrat besteht auf Identifikationspflicht beim Domainkauf
Hypothekarbank Lenzburg und Fintech Helvo lancieren Neobank-Plattform für KMUs
Neue Cyberaufsicht kämpft mit Anlaufschwierigkeiten
Digitale Souveränität: Den Blick nach Japan wagen
Schweizer Start-up hilft Unternehmen beim Berechnen ihrer Quantenrisiken