Wie Schweizer ERP-Anbieter mit KI punkten
Künstliche Intelligenz ist längst nicht mehr nur ein technisches Schlagwort – sie bestimmt zunehmend, wie Unternehmen ihre Geschäftsprozesse gestalten. Entscheidend ist dabei nicht die technologische Raffinesse, sondern die Fähigkeit, durch ihren Einsatz in Unternehmen echten Mehrwert zu schaffen.
Dass Entscheider besser fahren, wenn sie nicht auf einzelne KI-Features setzen, sondern Daten und Prozesse gezielt koordinieren, erklärt Michael Gottwald, Geschäftsführer von Softselect. Dabei beleuchtet er auch den Schweizer Datenschutz als Rahmen für ERP-KI, typische Use Cases und gibt praxisnahe Empfehlungen für den Schweizer ERP-Markt.
Der Boom rund um generative KI zeigt auch, wie gross die Erwartungen an Automatisierung sind: Routineaufgaben sollen wegfallen, sodass Mitarbeitende mehr Zeit für andere Tätigkeiten gewinnen. Experten von Axa, Bison, Galenica, Kühne+Nagel, Swica, Swisscom und V-Zug berichten, wie viel KI bereits in ihrer Business-Software steckt, in welchem Umfang sie dadurch Effizienzsteigerungen erzielen und welche Vorteile sie sich davon versprechen.
Wie genau KI die Resilienz von Unternehmen stärkt, erklärt Pascal Sieber, Gründer und Partner von Sieber & Partners, im Interview. Dabei beleuchtet er auch, worin die Stärken von hiesigen Business-Software-Anbietern liegen.
Insbesondere ihre Nähe zum wirtschaftlichen Umfeld und die Verankerung im Schweizer Rechtssystem mache sie besonders geeignet, um Unternehmen bei der Umsetzung von KI-Lösungen zuverlässig zu unterstützen.
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