Winterthur beschliesst Leitlinie für IT-gestützte Modernisierung
Die Stadt Winterthur hat eine zentrale Leitlinie für die IT-gestützte Modernisierung der Stadtverwaltung und ihrer Dienstleistungen festgelegt. Sie tritt am 1. Juni 2026 in Kraft und soll das Fundament für eine effiziente, sichere und bürgernahe IT-Infrastruktur schaffen.
Der Stadtrat von Winterthur hat die "IT-Strategie 2025+" verabschiedet. Sie tritt am 1. Juni 2026 in Kraft und soll eine zeitgemässe sowie nachhaltige Weiterentwicklung der städtischen IT-Infrastruktur gewährleisten, wie es in einer Mitteilung heisst. Zentrale Punkte der neuen Strategie sind unter anderem die Förderung einer bereichsübergreifenden Zusammenarbeit, die Erweiterung der Nutzung von Cloud-Diensten sowie die Stärkung der Cybersicherheit.
Wie die Stadt Winterthur schreibt, will sie mit der neuen IT-Strategie digitale Angebote kostengünstig, zuverlässig und sicher bereitstellen. Die neue Leitlinie soll das technische Fundament für die digitale Transformation der Stadt schaffen. Zudem soll sie den Departementen ermöglichen, Dienstleistungen für die Bevölkerung und interne Prozesse aktuell zu halten sowie kontinuierlich zu verbessern.
Zu den konkreten Massnahmen im Rahmen der Strategie gehören gemäss Mitteilung die Optimierung der IT-Governance, der Aufbau und die Pflege eines IT-Leistungskatalogs sowie die Lancierung eines Serviceportals als einheitliche Anlaufstelle für IT-Services.
Für die Umsetzung der Strategie will die Stadt Synergien nutzen: Entscheidend sei eine gute Zusammenarbeit zwischen den städtischen Informatikdiensten, Fachbereichen und Gremien. Die Umsetzung soll in mehreren Schritten erfolgen. Alle drei Jahre überprüft die Stadt die Strategie auf ihre Wirksamkeit und passt sie bei Bedarf an.
Die Stadt Winterthur ist übrigens nach dem Abgang des bisherigen Amtsinhabers per Ende Juni 2026 weiterhin aktiv auf der Suche nach einem neuen CIO. Hier erfahren Sie mehr dazu.
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