Alles bleibt gut: Keine Überraschungen bei der ERP-Anwenderzufriedenheitsstudie
Gemäss den heute in der Infoweek veröffentlichten Ergebnissen der Studie „Anwenderzufriedenheit ERP/ Business Software Schweiz 2008“ ergaben sich im Vergleich zur letztmaligen Durchführung im Jahr 2006 nur geringfügige Veränderungen. So sank der Mittelwert bezüglich „Zufriedenheit mit dem System“ um marginale 0,03 Punkte auf 4,15. Ebenso wenig „verschlechterte“ sich der Mittelwert im Aspekt „Zufrieden mit dem Implementierungspartner“ von 4,08 im Jahr 2006 auf aktuell 4,05. Gleichgeblieben ist auch die Tatsache, dass grössere Anbieter wie SAP oder Microsoft in der Rangliste deutlich schlechter dastehen als die lokalen Anbieter. Für Eric Scherer von i2s Consulting, welche die Studie durchgeführt hat, ist dies normal: „Einerseits sind kleine Anbieter näher am Kunden, andererseits sehen sich kleine Anbieter nicht mit den immer ausladenderen Wunschlisten konfrontiert“, schreibt Scherer in der aktuellen Infoweek. Zudem, so Scherer weiter, zeige die Diskrepanz zwischen der Zufriedenheit mit dem System und der Zufriedenheit mit dem Implementierungspartner bei einigen internationalen Anbieter, dass sie die Partnerqualität nicht im Griff haben. Bewertet wurden insgesamt 927 ERP-Installationen.
"You’re not a sucker, are you, sir?"
So verkauft man einen PC
Uhr
Operation First Light 2026
Interpol nimmt weltweit über 5800 Cyberbetrüger fest
Uhr
Humanitäre Cybersicherheit
IKRK testet digitales Schutzzeichen für humanitäre Infrastruktur
Uhr
Sebastian Graf im Interview
Wenn die Cloud teurer wird als gedacht
Uhr
EU-Wettbewerb
EU verpflichtet SAP zu flexibleren Supportregeln
Uhr
Quantencomputer
In diesem Computerchip schwingt der Speicher
Uhr
"Age Verified Self-Checkout"
Scandit führt biometrische Altersprüfung für Selbstbedienungskassen ein
Uhr
BAG-Untersuchung
Das EPD bringt Spitälern und Pflegeheimen mehr Kosten und wenig Nutzen
Uhr
Datenökosysteme
Navvi-Path: Wenn der Athlet zum Mittelpunkt des Datenraums wird
Uhr
KI im Unternehmen
OpenAI richtet ChatGPT auf Geschäftsprozesse aus
Uhr