Deutsche Studie: MMS-Fotoversand kommt nicht in Fahrt
Knipsen ja, Senden nein. Dies das Fazit einer deutschen Studie von Mummert Consulting und Inworks. Die Fach- und Führungskräfte der Branchen hätten sich enttäuscht von den ersten Umsatzzahlen für den Online-Versand von Fotos gezeigt und den MMS-Messages auch fürs laufende Jahr nur eine geringe Bedeutung vorausgesagt. Das Ergebnis mache klar, dass MMS den sensationellen Siegeszug des technisch eher banalen Vorläufers SMS zumindest auf absehbare Zeit bei weitem nicht nachahmen werden könne, so Mummert. Deutlich schlechter als die multimedialen Angebote beurteilen die Experten die Aussichten von Handy-Banking) oder dem Einkauf per Mobiltelefon. Bessere Umsatzaussichten sieht die Branche in diesem Jahr beim Geschäft mit Spielen per Handy oder mit ortsbasierten Diensten. Für den TELCO Trend hat Mummert Consulting gemeinsam mit der Inworks GmbH 286 Fach- und Führungskräfte der Telekommunikationsbranche im November 2003 zur Entwicklung ihres Marktes im Jahr 2004 online befragt. Themenschwerpunkte waren unter anderem Technologien und Dienste, Investitionen und die strategische Unternehmenspolitik.
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