Fernfachhochschule Schweiz bildet Web-2.0-Experten aus
Die Nachfrage nach Experten für digital vernetzte Zusammenhänge steigt. Das hat die Fernfachhochschule Schweiz dazu veranlasst, im Bachelor für Wirtschaftsinformatik eine alternative Studienrichtung zu lancieren.
Die Fernfachhochschule Schweiz (FFHS) bietet mit Digital Connected Society eine neue Studienrichtung im Bachelor für Wirtschaftsinformatik an. Sie lehre soziale und rechtliche Aspekte von Marketing, Unternehmenskommunikation, Mobile Business, IT-Sicherheit und den Umgang mit Web-2.0-Anwendungen. Die FFHS reagiert damit auf die zunehmende globale Vernetzung im Internet.
Beide Ausrichtungen führen zu einem eidgenössisch und international anerkannten Bachelor of Science Wirtschaftsinformatik. Die Studiengänge laufen zu 80 Prozent im begleiteten Selbststudium ab. 20 Prozent soll als Unterricht in Zürich, Bern, Basel oder Brig über die Bühne gehen.
"Erst kürzlich wurde erneut über den Diebstahl von mehreren hunderttausend Bankdaten berichtet", kommentiert Oliver Kamin, Studiengangsleiter Bachelor Wirtschaftsinformatik an der FFHS. "Dies zeigt, dass interdisziplinäre Aspekte, wie etwa die Datensicherheit, für ICT-Fachkräfte immer bedeutender werden und bereits in die Ausbildung integriert werden müssen."
Anmeldeschluss für das Herbstsemester 2015 ist Ende Mai.
Betrüger ködern mit vermeintlichem Migros-Geschenk
Mark Zuckerberg wirbt für offenere KI und weniger Regulierung
VPN-Lücke bringt Cisco-Firewalls zum Neustart
Huawei ICT Day 2026: Digitale Infrastruktur für eine intelligente Zukunft
Help Media ernennt neuen CEO
Komplett fehlerfreies Lied soll als Trainingsdaten für KI dienen
Vorsicht vor gefälschten Captchas
PPDS will LED-Screens einem breiteren Publikum zugänglich machen
KI-Kenntnisse fördern die Produktivität - und führen zu mehr Lohn