Studie: Die Klickrate ist tot, und die Heavy Clickers haben sie getötet!
Der Klick als primäres Mass der Effizienz von Kampagnen zur Markenbildung ist tot. Zu diesem Ergebnis kommt eine gemeinsame Studie der Medienagentur Starcom, des Behavioral-Targeting-Netzwerks Tacoda und des Webforschers Comscore. Das „Natural Born Clickers” getaufte Papier zeigt, das seine sehr kleine Anzahl von Usern für den grössten Teil der Klicks in den USA verantwortlich ist: Die Hälfte aller Klicks geht demnach auf das Konto von nur gerade 6 Prozent der Onlinepopulation. Weil diese „Heavy Clickers“ nicht repräsentativ für die breite Öffentlichkeit seien, sei die Verwendung der Klickrate als Handelswährung in der Internetwerbung nicht geeignet. Zudem hätten Daten von Starcom keinen Zusammenhang zwischen der Klickzahl eines Werbebanners und der gemessenen Haltung der entsprechenden Marke gezeigt.
Ganz abschaffen möchten die Studienersteller die Klickrate jedoch nicht: „Der Klick kann weiterhin als relevantes Mass für Werbekampagnen mit direkter Reaktion (direct response advertising campaigns) dienen“, kommentiert Comscores Executive Vice President Erin Hunter die Ergebnisse, „die Studie zeigt aber, dass die Klickrate das falsche Mass für die Effizienz einer Kampagne für den Markenaufbau ist.“
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