Studie: Handys sind keine Gesundheitsgefahr – Beschwerden psychosomatisch?
Eine Studie aus Deutschland hält fest, dass Handystrahlungen die Gesundheit nicht gefährden. Selbst in der Nähe von Mobilfunkbasisstationen und Antennenmasten sei kein erhöhtes Krankheitsrisiko erkennbar, so eine internationale Studie, über die die Mainzer Wissenschaftlerin Maria Blettner zum Auftakt der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie in Leipzig berichtete. Die von der WHO initiierte Studie wurde laut Blettner in 13 Ländern durchgeführt. In Deutschland nahmen 30'000 Menschen daran teil. Wie die Forscherin erklärte, würden momentan noch in 3'000 Wohnungen Messungen zur Stärke der elektromagnetischen Felder durchgeführt.
Auch wenn es derzeit kein unmittelbar nachgewiesener Zusammenhang zwischen Mobilfunk und Gesundheitsstörungen gebe, klage eine ganze Reihe von Menschen über scheinbar durch elektromagnetische Felder ausgelöste Beschwerden. Laut Blettner würden dabei körperliche und geistige Erschöpfung auf die Sendemasten der Mobilfunkbetreiber zurückgeführt. Die Patienten wüssten aber meist nicht, ob sie in der Nähe einer Mobilfunkanlage wohnten, so die Wissenschaftlerin.
In der Schweiz hat gestern das Bundesamtes für Kommunikation auf seiner Website eine Karte veröffentlicht, auf der die Standorte aller GSM- und UMTS-Stationen eingezeichnet sind.
Auch wenn es derzeit kein unmittelbar nachgewiesener Zusammenhang zwischen Mobilfunk und Gesundheitsstörungen gebe, klage eine ganze Reihe von Menschen über scheinbar durch elektromagnetische Felder ausgelöste Beschwerden. Laut Blettner würden dabei körperliche und geistige Erschöpfung auf die Sendemasten der Mobilfunkbetreiber zurückgeführt. Die Patienten wüssten aber meist nicht, ob sie in der Nähe einer Mobilfunkanlage wohnten, so die Wissenschaftlerin.
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