Studie über das Verhalten beim Online-Dating
Das Psychologische Institut der Universität Bath hat im Auftrag von Match.com eine Studie über das Online-Dating-Verhalten durchgeführt. Dabei wurden 147 ehemalige Mitglieder von Match.com und deren englischen Schwestersite befragt, die über den Service ihre Partner gefunden und zum Zeitpunkt der Umfrage mit diesen liiert waren.
78 Prozent der Befragten telekommunizierte zwischen einer Woche und einem Monat, bevor es zu einem persönlichen Treffen kam. Bei sieben Prozent kam das erste Treffen vorher, bei 15 Prozent erst nach mehr als einem Monat.
Für den ersten Kontakt nutzten 99 Prozent E-Mail. Danach kommunizierten 90 Prozent zusätzlich über SMS, 85 Prozent per Telefon, 75 Prozent über Online-Chat, 59 Prozent nutzten Postkarten oder Briefe und 54 Prozent die Webcam. Bei 73 Prozent kam es zu einem Austausch von Fotos.
Als entscheidende Formen der Kommunikation nannten 70 Prozent E-Mail, 59 Prozent das Telefon. Von denjenigen, die eine Webcam nutzten, kamen 80 Prozent zum Schluss, diese Kommunikationsform habe überhaupt keine Relevanz gehabt für die Entscheidung, sich mit dem anderen zu treffen. Für 87 Prozent der Potskarten- und Briefschreibenden spielte diese Offline-Kommunikationsform keine wichtige Rolle.
78 Prozent der Befragten telekommunizierte zwischen einer Woche und einem Monat, bevor es zu einem persönlichen Treffen kam. Bei sieben Prozent kam das erste Treffen vorher, bei 15 Prozent erst nach mehr als einem Monat.
Für den ersten Kontakt nutzten 99 Prozent E-Mail. Danach kommunizierten 90 Prozent zusätzlich über SMS, 85 Prozent per Telefon, 75 Prozent über Online-Chat, 59 Prozent nutzten Postkarten oder Briefe und 54 Prozent die Webcam. Bei 73 Prozent kam es zu einem Austausch von Fotos.
Als entscheidende Formen der Kommunikation nannten 70 Prozent E-Mail, 59 Prozent das Telefon. Von denjenigen, die eine Webcam nutzten, kamen 80 Prozent zum Schluss, diese Kommunikationsform habe überhaupt keine Relevanz gehabt für die Entscheidung, sich mit dem anderen zu treffen. Für 87 Prozent der Potskarten- und Briefschreibenden spielte diese Offline-Kommunikationsform keine wichtige Rolle.
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