Zeit für Neues
Apple hat neben einem rosafarbenen iPhone auch neue Gehäusefarben und Armbänder für seine Apple Watch vorgestellt. Zudem kommt nächste Woche das Software-Update Watch OS 2 auf den Markt.
An der gestrigen Pressekonferenz hat Apple Neuheiten rund um seine Apple Watch präsentiert. Am 16. September kommt etwa das Software-Update Watch OS 2 auf den Markt, wie das Unternehmen verkündete. Dieses ermögliche das direkte Streamen von Videos und unterstütze nun auch den Facebook Messenger. Apps von Drittanbietern funktionieren gemäss Apple mit Watch OS 2 schneller und flüssiger. Damit Nutzer jedoch alle Funktionen des Updates nutzen könnten, müssten sie iOS 9 herunterladen.
Neuigkeiten gab es auch von der Apple Watch Sport. Ihr Gehäuse erhalten Kunden neu auch in den Farben Gold und Roségold, wie der Hersteller schreibt. Apple erweiterte zudem sein Armband-Sortiment um neue Farben wie etwa "Walnuss" oder "Nebel". Den Zubehörartikel gibt es auch in Rot. Dieser entwarf das Unternehmen für die (Product-)Red-Kampagne. Ein Teil der Einnahmen geht laut Apple an den "Global fund to fight AIDS".
Edeluhr ab 1300 Franken
Apple verkündete ferner eine Kooperation mit dem Mode-Label Hermès. Der Luxusgüterproduzent entwickelte speziell für die Apple Watch handgefertigte Lederarmbänder. Diese erscheinen in den Varianten Single Tour, Double Tour und Cuff, wie Apple weiter mitteilte.
"Apple und Hermès stellen sehr unterschiedliche Produkte her, die aber jeweils die tiefreichende Wertschätzung für qualitativ hochwertiges Design widerspiegeln", so Apples Chief Design Officer Jonathan Ive.
Schweizer Verkaufsstart der neuen Kollektion ist der 5. Oktober. Kunden fänden die Luxusmodelle online und in ausgesuchten Apple- und Hermès-Geschäften, schreibt der Technikkonzern. Die Preise starten bei 1300 Franken.
Menschenähnliche Roboter sollen Aufgaben von Menschen übernehmen
Betrüger nutzen Psychotricks für analoges Skimming
Harry Potter im Jahr 2026
Finanzbranche und Polizei sensibilisieren gemeinsam gegen Finanzbetrug
KI wird zum gnadenlosen Auditor des Digital Workplace
KI belastet Arbeitnehmende in der ICT-Branche
So wirst du Master of Swiss Apps 2026
Dem Schweizer Cybernachwuchs fehlt es an KI-Kompetenzen
Dentsu setzt sich für Transparenz bei KI-Inhalten ein