10 Prozent der Internetnutzer cybersexsüchtig
Männer besuchen sexbezogene Websites vor allem aus Langeweile und auf der Suche nach unpersönlichem Sex, während Frauen eher nach Beziehungen und Support suchen. So auf jeden Fall das Resultat einer Umfrage bei 7037 Besuchern der Website von MSNBC. Etwa zehn Prozent der Befragten gaben an süchtig nach Cybersex zu sein. Zwei Drittel erklärten, dass der Cybersex keinen Einfluss auf ihr Sexleben mit dem Partner hätte und sie gleich viel Sex wie immer hätten. Diejenigen, die angaben, die Häufigkeit des Sex mit dem Partner habe sich verändert, sagten die sexuelle Aktivität habe sich gesteigert. Der Psychologe Al Cooper vom San Jose Marital and Sexuality Center in Santa Clara hat zur Umfrage einen Report im Journal of Sexual and Marital Therapy veröffentlicht.

Epic Systems
Universitätsspital Zürich setzt auf US-amerikanischen KIS-Anbieter
Uhr

Hochschule Luzern HSLU
Institutionelle Investoren und Krypto – wo stehen wir wirklich?
Uhr

Mehr Schutz für Claude
Anthropic rüstet seine KI gegen neue Angriffsmuster
Uhr

Amtsanmassung
Kriminelle verteilen Bussen im Namen der Polizei
Uhr

e3 und Arrow ECS
"Winning the AI Race" – doch nur wer sich schützt, gewinnt wirklich
Uhr

Dossier in Kooperation mit Adnovum
Schlüsselkriterien für die Skalierung von KI
Uhr

Dossier in Kooperation mit Infoguard
Begrenzte Ressourcen sind keine Entschuldigung für eine schwache Cyberabwehr
Uhr

In eigener Sache
Das Netzmedien-Team wagt den Aufstieg
Uhr

Fachbeitrag von Uniqconsulting
Mehr Sicherheit durch Standardisierung und Automatisierung
Uhr

Amazon Web Services
Agentic AI transformiert die Unternehmens-IT
Uhr