42-Millionen-Auftrag beim Bund: Sieben Beschwerdeführer ziehen sich zurück
Die Beschwerdeführer im Fall gegen die Vergabe eines 42 Millionen Auftrages an Microsoft durch das Bundesamt für Bauten und Logistik (BBL) fordern ein schnelleres Vorgehen. Nach dem Scheitern der Vergleichsverhandlung im Dezember 2009 monierte der Bund, dass einige der beschwerdeführenden Unternehmen zu klein seien, um den in Frage stehenden Auftrag überhaupt ausführen zu können und daher nicht zur Beschwerde berechtigt seien. Um die vom Bund geforderte Legitimationsprüfung aller Open-Source-Unternehmen zu beschleunigen, treten nun laut Pressemitteilung von CH-open sieben kleinere Beschwerdeführer zurück. Damit soll unter anderem auch verhindert werden, dass sich der Prozess bis zum Ablauf des Vertrages mit Microsoft hinzieht und der Bund schon vor dem Endurteil einen grossen Teil der strittigen Leistungen freihändig beziehen kann.
Erweiterte Partnerschaft
Check Point integriert OpenAI-KI in Sicherheitslösungen
Uhr
Advertorial von CENT SYSTEMS
Das Zeitalter der physischen Archive ist vorbei
Uhr
Mit Caretta Research
Avixa erneuert den Fünfjahresausblick für die Pro-AV-Branche
Uhr
Advertorial von HR Campus
Augmented HR: Technologie trifft Organisation
Uhr
Motion abgelehnt
Update: Ständerat will Twint nicht verstaatlichen
Uhr
Davide Savoldelli
Bechtle-Tochter Aproda beruft Sales- und Marketingleiter in die Geschäftsleitung
Uhr
Im Geschäftsjahr 2026
Oracle entlässt 21'000 Mitarbeitende und erhöht KI-Investitionen
Uhr
Erweiterung des Callfilters um Warnhinweis
Swisscom warnt jetzt vor verdächtigen Anrufen
Uhr
Patrick van der Linden
Media Markt ernennt neuen Managing Director Commercial für die Schweiz und Österreich
Uhr
Technische Störung
Bürgenstock-Treffen führt zu Skyguide-Panne
Uhr