42-Millionen-Auftrag beim Bund: Sieben Beschwerdeführer ziehen sich zurück
Die Beschwerdeführer im Fall gegen die Vergabe eines 42 Millionen Auftrages an Microsoft durch das Bundesamt für Bauten und Logistik (BBL) fordern ein schnelleres Vorgehen. Nach dem Scheitern der Vergleichsverhandlung im Dezember 2009 monierte der Bund, dass einige der beschwerdeführenden Unternehmen zu klein seien, um den in Frage stehenden Auftrag überhaupt ausführen zu können und daher nicht zur Beschwerde berechtigt seien. Um die vom Bund geforderte Legitimationsprüfung aller Open-Source-Unternehmen zu beschleunigen, treten nun laut Pressemitteilung von CH-open sieben kleinere Beschwerdeführer zurück. Damit soll unter anderem auch verhindert werden, dass sich der Prozess bis zum Ablauf des Vertrages mit Microsoft hinzieht und der Bund schon vor dem Endurteil einen grossen Teil der strittigen Leistungen freihändig beziehen kann.
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