Abschluss des SBB-Deals mit Swisscom IT Services verzögert sich weiter
Der Abschluss des Outsourcing-Auftrags, den Swisscom IT Services im Herbst 2005 von der SBB erhalten hat, verzögert sich weiter. Der Abschluss der Desktopcomputer-Migration von rund 16'000 Angestellten, ursprünglich für den 1. April 2006 geplant, musste mehrfach verschoben werden. Offenbar ist der Deal auch jetzt noch nicht über die Bühne gegangen. Dies bestätigt Swisscom-Sprecher Sepp Huber gegenüber dem NetzwocheTicker. Die rund 16'000 Clients seien aber übernommen worden. Die komplette Migration soll bis Ende Februar abgeschlossen sein. Während des Freeze der Arbeiten wegen des Fahrplanwechsels im Dezember wurden keine Migrationen vorgenommen, begründet Huber die Verzögerung.
Der Abschluss des gesamten Deals dürfte sich aber noch weiter verzögern als nur bis Ende Februar. Denn gemäss T-Systems-Schweiz-Chef Gregor Stücheli hat T-Systems mit Swisscom eine Abmachung, dass die Deutsche-Telekom-Tochter einige Services noch bis in den Sommer erbringen sollen. Gemäss Huber erbringt aber auch Swisscom im Rahmen der SBB-Outsourcing-Projekte Leistungen zu Gunsten von T-Systems.
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