Anzeichen für Regulierung der IT-Produkte und -Services nehmen zu
Gemäss einer Studie des Marktforschers Gartner nehmen die Anzeichen zu, dass bis 2015 eine Regulierung der IT-Produkte und -Services stattfinden werde. In der ersten Studie zu diesem Thema aus dem Jahr 2006 prophezeite der Marktforscher, dass entweder eine Katastrophe, die durch einen IT-Fehler ausgelöst werde oder anhaltende kleinere Probleme auf niedriger Stufe eine Regulierung durch Regierungen oder zu einer Selbstregulierung bei den Unternehmen führen werde.
Richard Hunter, Vize Präsident und Chef-Analyst von Gartner erwähnt, dass es zwar schwierig sei, eine solche Regulierung vorauszusagen, doch hätten in den letzten Monaten die Anzeichen zugenommen, die auf eine solche Entwicklung schliessen liessen. So sind jüngst mehrere Artikel erschienen, die über die Zunahme von Hacker-Netzwerken schreiben, die es vor allem auf Regierungen und die Industrie abgesehen haben. Ebenso beweisen Stellungsnahmen der britischen und US-Regierung, dass IT-Sicherheit mittlerweile die höchste Priorität auf Regierungsebene erlangt habe.
Mit der steigenden Beliebtheit von sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter oder Myspace steigt auch die Angst um den Jugendschutz und um die Sicherheit der persönlichen Daten. Zunehmend versuchen Kriminelle über solche Plattformen sich Zugang zu ihren potenziellen Opfer bekommen.
Alle diese Entwicklungen in nehmen ihren Lauf in der momentanen weltpolitischen Lage, die sich an vielen Fronten in Richtung Regulierung bewegen, so Hunter weiter. Gartner rechnet damit, dass Regulierungen in den USA bis 2015 umgesetzt sind. In Europa sei es dann zwischen 2015 und 2018 so weit.
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