Bekommen Vergleichsdienste wie Comparis mit Krankenkassengesetzesrevision Probleme?
Krankenkassen dürfen künftig keine Provisionen und Courtagen für die Vermittlung von Grundversicherungen mehr bezahlen. Dies hat gestern der Ständerat beschlossen und folgt damit dem Nationalrat. Die Gesetzesrevision soll auf Anfang 2011 in Kraft treten. Damit könnten auch Onlinedienste wie vor allem Comparis Probleme bekommen. So setzt das Geschäftsmodell des Vergleichsdienstes auf Einnahmen durch die Vermittlung von Offerten an wechslungswillige Versicherte. Richard Eisler, Gründer und CEO von Comparis, wollte sich zum jetzigen Zeitpunkt auf Anfrage des Netztickers nicht zu den Auswirkungen des Ständeratsbeschluss aufs Geschäftsmodell von Comparis äussern: Bis zur endgültigen Verabschiedung des gesamten Vorlagenpaketes wäre dies reine Spekulation.
EDÖB gegen Inkasso-Team
Bundesverwaltungsgericht stützt EDÖB-Entscheid gegen Online-Schuldnerpranger
Uhr
Nationalrat am Zug
Update: Nationalratskommission fordert Open-Source-Grundsatz für EPD-Nachfolger
Uhr
Schweizer Medaillenrekord
Junge Schweizer IT-Talente brillieren an der Informatik-Olympiade
Uhr
Advertorial Noser Engineering
Warum erfolgreiche KI-Strategien mit Governance beginnen
Uhr
Kanton Wallis
Cyberangriff kompromittiert E-Mail-System der Gemeinde Martigny-Combe
Uhr
Absichtserklärung unterschrieben
Salt und Sunrise planen gemeinsamen Netzausbau in ländlichen Gebieten
Uhr
Hoch hinaus
Chroniken eines fliegenden Kängurus
Uhr
Entwarnung nach Analyse
DDoS-Angriff mit bis zu 600 Gbit/s hat Nine-Netzwerk überlastet
Uhr
Erfahrene Führungskraft gesucht
Update: Zug sucht Leitung für kantonales Kompetenzzentrum Cybersicherheit
Uhr
Anzeige bei der Weko eingereicht
Handelsverband verlangt tiefere Twint-Gebühren
Uhr