Breitbandinternet in Europa: Ex-Monopolisten verlieren weitere Marktanteile
Zum Ende der ersten Jahreshälfte 2005 hat die Zahl der Breitbandanschlüsse in Europa ein erstes Mal die 50-Millionen-Marke überschritten. Zudem seien über 80 Prozent der Breitbandschlüsse DSL-Leitungen, meldet das Beratungshaus Informa Telecoms & Media.
In den zehn grössten europäischen Märkten sanken im ersten Halbjahr 2005 die Anteile der ehemaligen Monopolisten von rund 64 Prozent auf 57 Prozent. Im gleichen Zeitraum ist die Zahl der Hausanschlüsse von alternativen Anbietern von rund 2, 5 Millionen auf über 6 Millionen gestiegen.
Die grössten Verluste auf dem Heimmarkt erlitten die finnische TeliaSonera mit einem Rückgang des Marktanteils von 17 Prozent und die Deutsche Telekom mit einem Minus von 12 Prozent. In Frankreich, wo der Wettbewerb mit günstigen DSL-Gebühren zwei Jahre früher angeheizt worden war, ist der Marktanteilsverlust der France Telekom nur gering (Rückgang von 48 auf 47 Prozent).
In den zehn grössten europäischen Märkten sanken im ersten Halbjahr 2005 die Anteile der ehemaligen Monopolisten von rund 64 Prozent auf 57 Prozent. Im gleichen Zeitraum ist die Zahl der Hausanschlüsse von alternativen Anbietern von rund 2, 5 Millionen auf über 6 Millionen gestiegen.
Die grössten Verluste auf dem Heimmarkt erlitten die finnische TeliaSonera mit einem Rückgang des Marktanteils von 17 Prozent und die Deutsche Telekom mit einem Minus von 12 Prozent. In Frankreich, wo der Wettbewerb mit günstigen DSL-Gebühren zwei Jahre früher angeheizt worden war, ist der Marktanteilsverlust der France Telekom nur gering (Rückgang von 48 auf 47 Prozent).
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