Cablecom verkauft sein Glattbrugger Rechenzentrum an Green.ch
Der Kabelnetzbetreiber Cablecom verkauft ein Rechenzentrum an Green.ch. Der Schweizer ISP übernimmt das Gebäude im zürcherischen Glattbrugg mit einer Fläche von über 1800 Quadratmetern. Cablecom bezieht dafür in Zukunft Rechenzentrendienstleistungen von Green.ch. Einen auf fünf Jahre befristeten Vertrag mit einer Verlängerungsoption um weitere fünf Jahre haben die beiden Unternehmen unterzeichnet
Zu den genauen Konditionen und dem ausgehandelten Preis wollen sich die Partner nicht äussern. Die Übernahme stehe in keinem Zusammenhang mit den kommunizierten Restrukturierungsmassnahmen, erklärte Cablecom auf Anfrage des Netztickers, sondern habe im Zuge laufender Optimierungen stattgefunden. Mitarbeiter seien davon keine betroffen. Der Kabelnetzbetreiber verfügt auch nach dem Verkauf des Glattbrugger Gebäudes noch über mehrere Rechenzentren.
Bei Green.ch ist man überzeugt, dass das Geschäft mit der Auslagerung weiterhin wachsen wird. Man habe in den vergangenen Tagen und Wochen bereits mehrere konkrete Anfragen nach verfügbarem Rechencenterspace erhalten, so das Unternehmen. Mit der nun als „Rechenzentrum Zürich Nord“ geführten neuen Anlage will Green.ch seine Outsourcing-Kapazitäten ausweiten. Durch den Einbau von Vereinzelungsanlagen und weiteren Komponenten soll der Sicherheitsstandard des Rechenzentrums noch erhöht werden.
Bis 23. März
Jetzt mitmachen am Swiss Digital Ranking 2026
Uhr
Eigenständige App und Xcode-Integration
Mac-Entwickler erhalten neue KI-Tools
Uhr
Neuorganisation in der Schweiz
BDO bündelt Digitalgeschäft in neuer Einheit
Uhr
Enrique Lores
HP verliert CEO abrupt an Paypal
Uhr
Moderater Anstieg in der Schweiz
Ransomware-Angriffe nehmen in DACH-Region weiter zu
Uhr
E-Mail-Phishing
Falsche Microsoft-365-Warnungen verleiten zur Preisgabe von Daten
Uhr
Psssycho, The Cats und Meow by Meowest
So interpretieren Katzen Hitchcock-Klassiker neu
Uhr
Salt Mobile SA
Sichere, robuste Konnektivität für Unternehmensanforderungen und -budgets
Uhr
Benoît Rouiller
Softcom Technologies ernennt Interims-CEO
Uhr
KI-Plattform missbraucht
Cyberkriminelle verteilen Android-Malware über Hugging Face
Uhr