Dachverband ICTsuisse startet mit 11 Verbänden

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Elf Fachverbände aus den Bereichen Informationstechnologie und Kommunikation haben der Schaffung einer neuen Dachorganisation mit Namen ICTsuisse zugestimmt. Ein Hauptziel von ICTsuisse ist, den Schweizer ICT-Sektor öffentlich als geeinte Stimme zu positionieren und ihm damit politisch mehr Gewicht zu geben. Die bisherige Fragmentierung der Branche widerspiegelt sich in der breiten Palette der zukünftigen Mitglieder von ICTsuisse: asut, GRI, ITG, SARIT, SI, Simsa, SVIA, SwissICT, TUG, VITS und VIW. Damit wären gemäss Medienmitteilung rund 6000 Einzel- und 2000 Firmenmitglieder unter dem neuen Dachverband vereint. Nicht mit von der Partie sind unter anderen die SICTA, die swico und der VIT. Die ICT-Branche gehört mit rund 180000 Angestellten zu den fünf mitarbeiterstärksten Sektoren des Landes. Die bestehenden Verbände sollen in ihrer jetzigen Form weiter existieren. In rund einem Jahr soll ICTsuisse den bisherigen Dachverband SVI/FSI ablösen. Als erste ICTsuisse-Präsidentin wurde Maya Lalive d’Epinay, Präsidentin von swissICT, gewählt. Im Vorstand sind im weiteren vertreten Fritz Sutter und Ernst Biedermann von der asut, Claudio Dionisio und Peter Rudin von der simsa, Ueli Burkart (TUG), Klaus Dittrich (SI), Markus Fischer (swissICT), Taymond Morel (SVI/FSI), und Walter Schnider (AIA). Als Beirat fungiert Carl August Zehnder vom SVI/FSI, das Sekretariat befindet sich in Bern und wird von Vania Kohli, Geschäftsführerin der asut in Bern, geleitet.