Der schnellste Supercomputer steht nun in China
China schnappt den USA den ersten Platz im Supercomputer-Ranking weg.
China hat mit Tianhe-2 die Führung im Supercomputer-Ranking übernommen. Das System erreicht im Linpack-Benchmark 33,86 Peta Floating Point Operations Per Second (Flops, Rechenoperationen pro Sekunde). Das Supercomputer-Ranking wird gemeinsam von der Universität Mannheim und der Universität Tennessee sowie der Forschungseinrichtung Lawrence Berkeley erstellt.
Der Spitzenreiter Tianhe-2 wird mit 32'000 Xeon-Ivy-Bridge-EP- und 48'000 Xeon-Phi-Prozessoren von Intel betrieben. Laut Heise wurden das verwendete Betriebssystem Kylin sowie Interconnect und Frontend-Prozessoren alle in China entwickelt.
Auf Platz 2 liegt mit 17,6 PFlops der Supercomputer Titan vom Oak Ridge National Laboratory, das der US-Regierung angesiedelt ist. Den dritten Platz belegt der im US-Bundesstaat Kalifornien beheimatete Sequoia vom Lawrence Livermore National Laboratory.
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