Die NZZ-Onlineredaktion ist vom Stellenabbau kaum betroffen
Die NZZ AG will als Folge rückläufiger Erträge im Inserate- und Stellenmarkt und der stark nach unten korrigierten Konjunkturprognosen für das nächste Jahr Stellen abbauen. Dies teilte das Verlagshaus gestern mit. Als Gegenmassnahme soll ein umfassendes Restrukturierungs- und Kostensenkungsprogramm eingeleitet werden, das sämtliche Bereiche betreffen und auch zu einem Abbau von Arbeitsplätzen führen werde, so die Unternehmensleitung.
Die Onlineredaktion wird vom Stellenabbau kaum betroffen sein. Noch sei die konkrete Ausgestaltung der Massnahmen nicht entschieden, hielt NZZ-CEO Albert Stäheli Gegenüber dem Netzticker fest, er halte die Onlineredaktion jedoch für nicht gefährdet. Diese sei schon heute gut und schlank organisiert. Geplant sei hier eher ein Ausbau.
Chips werden Mangelware
KI-Boom bringt Halbleiter-Hersteller ans Limit
Uhr
Spezialist für Supply Chain Security
Aricoma übernimmt Schweizer Unternehmen Dentsu Tracking
Uhr
Umstrittene Gründer, viele offene Fragen
Update: Dream Security liebäugelt mit Schweizer Cybersecurity-Markt
Uhr
BACS warnt
So variantenreich tricksen Betrüger mit Deepfakes
Uhr
Lernende, Kunden und Partner betroffen
Update: Datenabfluss bei Genfer Stiftung für Erwachsenenbildung schwerer als gedacht
Uhr
Absicherung von Deals im Speichergeschäft
HPE trotzt Preisvolatilität und stärkt Planungssichert im Channel
Uhr
1. Halbjahr 2026
Also steigert Konzerngewinn um 61 Prozent
Uhr
Bogenschiessen wie Odysseus? Hut retten wie Indy?
So realistisch sind die Heldentaten in Hollywood-Filmen
Uhr
MAI-Cyber-1-Flash
Microsoft lanciert KI-Modell zur Erkennung und Behebung von Schwachstellen
Uhr
Vorzugsaktien für Aufsichtsstiftung
Infomaniak bereitet Börsengang vor
Uhr