Die Schweiz ist Europameisterin der Innovation

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von cwe@netzwoche.ch
Die Schweiz hat ihre Leistungen im Innovationsbereich verbessert und liegt nun an der Spitze der europäischen Länder. Dabei behält sie ihre traditionellen Stärken und verringert gleichzeitig stetig den Rückstand in Bereichen wie Bildung und Forschungsfinanzierung. Diese Konsolidierung auf hohem Niveau ist die Hauptbilanz des Bundesamtes für Statistik (BFS) aus der Analyse der achten Ausgabe des Europäischen Innovationsanzeigers (EIS). Zu den weiteren Innovationsführern gehören Schweden, Finnland, Dänemark, Deutschland und das Vereinigte Königreich. Der EIS 2008 erstellt mithilfe eines Syntheseindexes, der auf 29 Indikatoren basiert, eine Rangliste der 27 Mitgliedstaaten der Europäischen Union sowie Kroatiens, Islands, Norwegens, der Türkei und der Schweiz. Gemäss dem Syntheseindex der Innovation (SII) liegt die Schweiz 2008 an der Spitze dieser Rangliste, nachdem sie im Vorjahr noch den zweiten Platz belegte. Die Ergebnisse der Schweiz liegen für die meisten Indikatoren des EIS 2008 über dem europäischen Mittel. Besonders gute Leistungen erzielte die Schweiz in den Bereichen Forschung, technologische Innovation und geistiges Eigentum.