Europäer lassen sich ihre IT-Sicherheit auch dieses Jahr etwas kosten
Nach den hohen Investitionen der letzten zwei Jahre werden europäische Unternehmen auch 2007 viel Geld für IT-Sicherheit ausgeben. Zu diesem Schluss kommt das amerikanische Marktforschungsunternehmen Forrester Research. Für die Studie „The state of security in SMBs and enterprises“ befragte Forrester über 1200 Entscheider sowohl grosser als auch kleiner und mittelständischer europäischer Unternehmen über ihre Pläne zu IT-Sicherheit in den kommenden zwölf Monaten.
Grossunternehmen und KMUs gleichermassen würden ihre IT-Security-Ausgaben auf einem gesunden Niveau halten, so die Studienautoren. Vier von fünf Unternehmen, die bereits Sicherheitssoftware nutzen, planen demzufolge in diesem Jahr ein Upgrade oder eine Erweiterung der eingesetzten Software. Unter den befragten Grossunternehmen mit mehr als 1000 Mitarbeitern gaben 56 Prozent den Ausbau ihrer Sicherheitseinrichtungen als Priorität an. Dazu zählt auch die Stärkung ihrer Prozesskontinuität und Kapazität zur Geschäftswiederaufnahme im Katastrophenfall (Business Continuity und Disaster Recovery). Anders bei den KMUs: Bis Mitte 2007 stehen für mehr als die Hälfte der befragten Firmen die Anschaffung oder die Ausweitung einer Netzwerk-Firewall auf der Einkaufsliste, während rund ein Drittel Intrusion-Prevention- und -Detection-Technologien (IPS und IDS), Webseitenblockierung und Gateway-Antivirus-Einrichtungen Priorität geben.
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