Finnova träumt von einem Ökosystem für seine Plattform
Der Schweizer Entwickler von Bankensoftware Finnova plant den Aufbau eines eigenen Ökosystems. Dazu haben die Lenzburger ein eigenes Software Development Kit (SDK) erstellt. Mit dem SDK sollen Kunden zukünftig gemeinsam mit ihren Softwareentwicklungspartnern bestehende oder auch neu programmierte Umsysteme nahtlos in die Finnova-Umgebung einbinden können.
Noch ist das SDK erst bei der Migros Bank respektive dessen indischem IT-Partner Polaris im Testeinsatz. Finnova wolle verhindern, jetzt schon von Anfragen überrannt zu werden, bevor man wirklich bereit dafür sei, begründet CEO Charlie Matter die vorsichtige Vorgehensweise. Längerfristig erhoffe man sich bei den Lenzburgern aber durchaus die Entstehung eines Finnova-Ökosystems von Entwicklern rund um die Kernplattform, so Finnovas CTO Peter Stalder zum Netzticker.
"Real-Time-Phishing"
Cyberkriminelle teilen betrügerische Links auf Sharepoint
Uhr
Enrique Lores
HP verliert CEO abrupt an Paypal
Uhr
Psssycho, The Cats und Meow by Meowest
So interpretieren Katzen Hitchcock-Klassiker neu
Uhr
Moderater Anstieg in der Schweiz
Ransomware-Angriffe nehmen in DACH-Region weiter zu
Uhr
Und einen Kurzdistanz-Beamer
ISE 2026: Epson stellt 30'000-Lumen-Projektor vor
Uhr
Salt Mobile SA
Sichere, robuste Konnektivität für Unternehmensanforderungen und -budgets
Uhr
KI-Plattform missbraucht
Cyberkriminelle verteilen Android-Malware über Hugging Face
Uhr
Neuorganisation in der Schweiz
BDO bündelt Digitalgeschäft in neuer Einheit
Uhr
Eigenständige App und Xcode-Integration
Mac-Entwickler erhalten neue KI-Tools
Uhr
E-Mail-Phishing
Falsche Microsoft-365-Warnungen verleiten zur Preisgabe von Daten
Uhr