Glasfaserausbau in der Stadt Bern wird vorangetrieben
Energie Wasser Bern und Swisscom einigen sich auf die Anpassung des Kooperationsvertrags zum Glasfaserausbau in der Stadt Bern.
Swisscom und Energie Wasser Bern einigen sich. Der Kooperationsvertrag zum Glasfaserausbau in der Stadt Bern wird angepasst, wie in einer Pressemitteilung steht.
Die Anpassung wurde nach dem negativen Bericht der Wettbewerbskommission (Weko) notwendig. Sowohl der Investitionsschutz als auch die Layer1-Exklusivität wurden laut der Mitteilung gestrichen. Beide Partner sollen neu die sogenannte passive, unbeleuchtete Glasfaser anbieten können, heisst es weiter.
Die beiden Unternehmen investieren nach eigenen Angaben über 170 Millionen Schweizer Franken in den Glasfaserausbau in Bern. Ende Jahr soll ein Drittel der Berner Bevölkerung Zugang zum Glasfasernetz haben.
Wer schützt was?
IBM FlashSystem 2026: Schneller Speicher mit KI-Immunsystem
"Die steigenden Anforderungen stärken die Rolle der lokalen RZ-Anbieter"
08eins stellt Führung neu auf
"Lokale Verankerung gewinnt an Bedeutung"
Sony stellt neues 135-Zoll-Display vor
Firmenporträt Centris
Ständerat will ein Impulsprogramm für digitale Souveränität
Digitale Transformation umsetzen und steuern