Google und US-Verlage mit neuem Buch-Deal
Nach Kritik der deutschen und französichen Regierung am Google Book Settlement hat der Internetkonzern gemeinsam mit US-Autorenverbänden sowie Verlagen eine abgemilderte Version des Vergleichsvorschlags vorgelegt. Neu sollen nur noch urheberrechtlich geschützte Bücher, die in den USA, Grossbritannien, Australien oder Kanada veröffentlicht wurden, Einzug in den Google-Katalog finden. Ausserdem soll Mitbewerbern der Zugang zu eingescannten Büchern erleichtert werden. Bevor die Vereinbarung in Kraft tritt, muss sie noch vom zuständigen Bezirksrichter Denny Chin gebilligt werden. Die abschliessende Anhörung wurde auf den 18. Februar angesetzt.
Die ursprüngliche Einigung sollte Google das Recht geben, Millionen Bücher von Universitäten und Büchereien einzuscannen und ins Netz zu stellen. Dagegen liefen unter anderem europäische Verleger und das US-Justizministerium Sturm.
Boris Jansen
Anyweb bestimmt neuen CEO
Uhr
KI in der Softwareentwicklung
Mistral lanciert KI für mathematische Codeprüfung
Uhr
Versehentlich im Budget vergessen
Zürcher Kantonsrat spricht Nachkredit von 11 Millionen Franken für Justizsoftware
Uhr
Unternehmen für Bankentechnologie
Objectway übernimmt FNZ Switzerland
Uhr
Venture Leaders Fintech 2026
10 Fintech-Start-ups vertreten die Schweiz in London
Uhr
Erweiterte Testbedingungen
Post hebt Bug-Bounty-Programm für E-Voting auf neue Stufe
Uhr
Betrugsprävention
Swisscom und Sunrise gründen Telko-Betrugskonsortium
Uhr
Advertorial Swiss Expert Group
Cloud Security braucht Sichtbarkeit über Identitäten, Daten und DNS
Uhr
Test mit Schweizer Beteiligung
Visa lässt erste KI-Agenten unter Realbedingungen einkaufen
Uhr
Akira-Gruppe als mutmassliche Täterin
Update: Westschweizer Radiologienetzwerk bestätigt Datendiebstahl nach Cyberangriff
Uhr