Greenpeace will Elektronikherstellern mehr auf den Zahn fühlen
Auf der Consumer Electronics Show (CES) hat Greenpeace gestern die 14. Auflage seines „Guide to Greener Electronics“ veröffentlicht. Die Umweltschutzorganisation zeigt sich von den Elektronikherstellern enttäuscht. So habe man erwartet, an der CES mehr Produkte zu sehen, die frei von PVC und bromierten Flammschutzmitteln seien, so Iza Kruszewska, Greenpeace International Toxics Campaigner, gegenüber Pressetext. In diesem Zuge wurden Unternehmen wie Dell, Lenovo, Samsung und LG, die ihr Versprechen auf den Verzicht schädlicher Chemikalien gebrochen haben, mit Strafpunkten belegt. Ausserdem soll Greenwash, dem Versuch von Unternehmen sich ein umweltfreundliches Image zu verschaffen, der Kampf angesagt werden. So holt Greenpeace zu einen Schlag gegen Samsung aus, dessen Smartphone „Blue Earth“ mehr Grün verspreche, als es halten kann. Dass es sich auch richtig machen lässt, beweisen Nokia, Sony Ericsson und Apple.
Data und Analytics
Arcapex übernimmt Mehrheit an IT-Logix
Uhr
Umfrage von Deloitte
Trotz Cybervorfällen wiegen sich Schweizer KMUs in falscher Sicherheit
Uhr
Sensibilisieren, schützen, vernetzen
Was Zürich zu mehr Resilienz beitragen kann
Uhr
Company Profile IT Security Schweiz
Reifegrad statt Pflasterwerk: IT Security Schweiz AG
Uhr
Patientensicherheit
Unispital Lausanne entwickelt KI zur Analyse kritischer Zwischenfälle
Uhr
"Moderner und übersichtlicher"
BACS gestaltet seine Website neu
Uhr
"Mini Abentüür sind eifach en evolving Story"
"SRF" interviewt "Sales Guy" Chasperli
Uhr
Philippe Trütsch
Update: Localsearch ernennt neuen CEO
Uhr
Mit Fahrplan und Klassenwahl
Phisher imitieren SBB-Ticketshop täuschend echt
Uhr
Autonome KI-Agenten
KI-Agent hackt Buchungssystem auf eigene Faust
Uhr