Intel: Grösste Bedrohung nicht länger eigene Mitarbeiter sondern Angriff von aussen
Im Juli hat Intel IT-Manager aus zehn europäischen Ländern zur IT-Sicherheit in ihren Unternehmen befragt. Dabei zeigte sich, dass das Thema IT-Sicherheit nach wie vor in jedem Land als wichtigstes identifiziert wurde. 59 Prozent der IT-Manager in Deutschland hielten IT-Sicherheit für das wichtigste Thema, am wenigsten waren es mit 35 Prozent russische IT Manager.
Wurden in der letzten Umfrage 2006 noch von 66 Prozent der befragten IT-Manager die eigenen Mitarbeiter als grösste Bedrohung des IT-Netzwerkes angesehen, so sind es heute Angriffe von aussen. Diese Aussage trafen ein Drittel der Befragten, während weitere 24 Prozent noch immer den eigenen Mitarbeiter als die grösste Gefahr sehen.
IT Manager verbringen nach wie vor bis zu 30 Prozent ihrer Arbeitszeit mit dem Sichern der Systeme. Bei 25 Prozent der Unternehmen mit über 500 Mitarbeitenden sind es sogar bis zu 50 Prozent der Arbeitszeit. Dementsprechend wünschen sich IT-Manager mehr Ressourcen für die IT-Sicherheit. 41 Prozent der deutschen IT-Manager wünschen mehr Ressourcen, in Polen sind es sogar 58 Prozent.
Intel befragte 1'000 IT-Verantwortliche aus Grossbritannien, Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien, Russland, Polen, Tschechien, Holland und Schweden.
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