Intel mit guten Ergebnissen trotz Rekordbusse
Der amerikanische Prozessorhersteller Intel hat trotz der Rekordbusse von der EU im zweiten Quartal 2009 mit seinen operativen Zahlen überrascht. So erzielte Intel einen Umsatz von 8,02 Milliarden, was gegenüber dem Vorjahresquartal zwar einem Minus von 15 Prozent entspricht aber gegenüber dem Vorquartal einer Steigerung von 12 Prozent. Mit dem Umsatz von 8,02 Milliarden Dollar blieb Intel immer noch weit über den Erwartungen der Analysten, die von einem Umsatz von 7,2 Milliarden Dollar ausgegangen waren.
Wegen der 1,4 Milliarden-Dollar-Geldbusse der EU weist Intel für das zweite Quartal 2009 einen Nettoverlust von 398 Millionen Dollar aus. Ohne Berücksichtigung dieses Effekts hätte der Prozessorhersteller einen Überschuss von 1,05 Milliarden Dollar ausgewiesen. Gemäss Intel-CEO Paul Otellini weisen die Unternehmensergebnisse auf eine Erholung des PC-Marktes hin. Dies zeige auch das stärkste Wachstum gegenüber dem ersten Quartal seit dem Jahr 1988.
Mitte Mai wurde Intel von der Europäischen Kommission wegen Missbrauchs der marktbeherrschenden Stellung mit einer Geldbusse in der Höhe von 1,4 Milliarden Dollar bestraft.
KIS-Beschaffung
Epic-Projekt nimmt trotz Kritik erste Hürde im Waadtländer Parlament
Uhr
"I'm afraid you have to leave"
Introvertierte Person trifft auf Hausgeist
Uhr
Interview mit Michael Gomez
Wie IT-Dienstleister mit KI bei KMUs echten Mehrwert schaffen
Uhr
Bis zum 31. August
Update: Best of Swiss Software bietet letzte Chance zur Einreichung
Uhr
Aufbau der KI-Serviceplattform
Kanton Zürich sucht Führungsperson mit KI-Erfahrung
Uhr
Multikanalstrategie zur Alarmierung
Update: Bundesrat will Cell Broadcast bereits 2026 umsetzen
Uhr
Advertorial Noser Engineering
Warum erfolgreiche KI-Strategien mit Governance beginnen
Uhr
Nidhi Singh
Avaloq ernennt Produkt- und Entwicklungschefin
Uhr
Advertorial von MondayCoffee
KI wird zum gnadenlosen Auditor des Digital Workplace
Uhr
Gefälschtes Hornbach-Angebot
Klimaanlagen-Betrug sorgt für heisse Luft
Uhr